H?ufige Fragen zum Coronavirus

Um das Risiko einer m?glichen Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren, reagiert die Universit?tsleitung rasch auf ministerielle Anordnungen und passt gemeinsam mit Betriebsarzt und Krisenstab fortlaufend interne Schutzma?nahmen für Mitarbeitende und Studierende an. Hinweise zur aktuellen Situation für Besch?ftige, Lehrende und Studierende unserer Universit?t sind hier für Sie zusammengetragen. Alle Universit?tsangeh?rigen sind dringlichst gebeten, die Regelungen zu beachten und sich regelm??ig über jüngste Entwicklungen zu informieren. Die hier aufgeführte FAQ-Liste wird entsprechend der aktuellen Lage erg?nzt und erweitert.

Fragen zur aktuellen Situation an der Universit?t

Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschr?nkungen ab 21. M?rz angeordnet. Die Universit?tsleitung hat deshalb entschieden, den Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universit?tsgeb?ude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab 23. M?rz für die Dauer der Ausgangsbeschr?nkungen bis zun?chst 10. Mai: Alle Universit?tsbesch?ftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Wir haben ein "Koordinationsteam Corona" bei uns an der Universit?t Bamberg eingesetzt. Dieses garantiert den Austausch innerhalb der Universit?t und befindet sich im st?ndigen fachlichen Austausch mit den zust?ndigen Beh?rden. Unsere Website, auf der die relevanten Informationen kompakt zusammengestellt sind, wird fortlaufend aktualisiert.

Wenn Universit?tsmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet werden, gilt allgemein: Das Gesundheitsamt benachrichtigt alle Personen, die mit einer Infizierten/einem Infizierten direkten Kontakt hatten. Diese begeben sich in eine 14 Tage andauernde Schutzma?nahme. Universit?tsbesch?ftigte arbeiten von Zuhause weiter – sind also weiterhin per Telefon und E-Mail regul?r erreichbar und ansprechbar.

Für Universit?tsbesch?ftige, die nicht informiert werden – das hei?t, die keinen direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten –, gelten die allgemeinen Regelungen für alle Besch?ftigte (s.o.).

  • Der Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg ist auf das Notwendigste reduziert. Bis auf wenige Ausnahmen arbeiten deshalb alle Universit?tsbesch?ftigen ab Montag, 23. M?rz, von zuhause aus im Homeoffice.
  • Alle Universit?tsgeb?ude bleiben bis auf Weiteres geschlossen, der Publikumsverkehr ist in allen Einrichtungen eingestellt. Das gilt auch für Einrichtungen des Studentenwerks Würzburg sowie Teilbibliotheken.
  • Die Universit?tsbesch?ftigten sind - soweit m?glich auch für Sprechstunden und Beratungstermine - weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.
  • Alle Lehrveranstaltungen in Pr?senzform an allen Standorten der Universit?t Bamberg sowie externe Lehrveranstaltungen und Exkursionen werden mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres eingestellt.
  • Studienbegleitende mündliche Prüfungen k?nnen unter bestimmten Umst?nden erm?glicht werden.
  • Veranstaltungen und Tagungen finden bis auf weiteres entsprechend der ministeriellen Regelung nicht statt bzw. werden verschoben.
  • Verwaltung und Forschungsbetrieb werden aufrechterhalten.

Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeiten für dieses Semester in folgender Weise festgelegt werden:

Die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 beginnt am 20. April 2020. Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universit?ten auf den 7. August 2020 verschoben.

Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilit?t eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit für die einzelne Veranstaltung um zwei Wochen verl?ngert wird. Wer sich aber beispielsweise nicht in der Lage sieht, die entsprechenden Online-Formate bereits in der ersten oder in der zweiten Woche zur Verfügung zu stellen, kann entsprechend eine oder zwei Wochen verl?ngern.

Die Teilbibliotheken der Universit?t Bamberg sind bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Grund ist eine Anordnung des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die neue Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung erlaubt zwar grunds?tzlich eine st?rkere ?ffnung von Universit?tsbibliotheken ab dem 27. April, aber nur unter sehr starken Einschr?nkungen. Auch am 27. April werden die Teilbibliotheken daher nicht frei zug?nglich und fast rund um die Uhr ge?ffnet sein. Die Universit?tsbibliothek arbeitet derzeit in enger Abstimmung mit der Universit?tsleitung intensiv daran, die strengen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung umzusetzen und einen physischen Bibliothekszugang unter bestimmten Bedingungen zu erm?glichen.

Bis dahin gilt: Universit?tsangeh?rige und Studierende k?nnen alle ausleihbaren Bücher und Medien (auch aus dem Freihandbestand), die im Bamberger Katalog verzeichnet sind, in eine Teilbibliothek bestellen und einen Termin zur Abholung und Rückgabe vereinbaren.

Alle Leihfristen, die w?hrend der Schlie?ung der Bibliothek abgelaufen sind, werden bis Montag, 04. Mai 2020 verl?ngert. Danach erfolgen wieder kostenpflichtige Mahnungen. Die Buchrückgabek?sten vor den Teilbibliotheken 3 und 4 und vor der ERBA-Bibliotheken sind wieder ge?ffnet. Entliehene Medien k?nnen auch per Post als Paket zurückschickt werden.

Online-Services der Universit?tsbibliothek, E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen weiterhin zur Verfügung. Unter www.mugii.com/ub informiert die Universit?tsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere ?nderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie weiterhin anbieten kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universit?tsbibliothek sind bis auf Weiteres telefonisch und per Mail zu erreichen.

Alle Mensen, Cafeterien und Kinderbetreuungsreinrichtungen des Studentenwerks Würzburg sind bis auf Weiteres geschlossen. Die Veranstaltungen zum 99-j?hrigen Jubil?um werden verschoben. Das Studentenwerk informiert online und über seine Social-Media-Kan?le über die weitere Entwicklungen.

Seit Montag, den 16. M?rz 2020, sind die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt und werden nur noch telefonisch bzw. per E-Mail durchgeführt. Das betrifft die Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutische Beratung, den Bereich Wohnen sowie die BAf?G- und Studienfinanzierungsberatung und gilt ebenso für den Info-Point, das Chipkartenbüro und die Hauptkasse.

Das Amt für Ausbildungsf?rderung ist per E-Mail unter wuerzburg(at)bafoeg-bayern.de zu erreichen. Die zust?ndigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind ebenso wie gewohnt unter den jeweiligen Durchwahlen zu erreichen.   

Das Team der Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutischen Beratung ist ebenso telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind den jeweiligen Abteilungsseiten der Homepage des Studentenwerks zu entnehmen.

Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschr?nkungen ab 21. M?rz angeordnet. Die Universit?tsleitung hat deshalb entschieden, den Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universit?tsgeb?ude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab sofort für die Dauer der Ausgangsbeschr?nkungen, bis einschlie?lich 10. Mai: Alle Universit?tsbesch?ftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Darüber hinaus appelliert die Universit?tsleitung an alle, dass Angelegenheiten, die keinen pers?nlichen Kontakt erfordern, auch im verbleibenden Pr?senzbetrieb soweit m?glich telefonisch oder per E-Mail kl?ren. Sitzungen, Besprechungen oder sonstige Zusammentreffen sind unabh?ngig von der Gr??e der Teilnehmerzahl an der gesamten Universit?t auf ein Minimum zu reduzieren und zu verschieben, sofern nicht dringend notwendig.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufkl?rungsarbeit: Wir haben ein Plakat mit wichtigen Handlungsempfehlungen und dem Hinweis auf diese Webseite(1.8 MB) gestaltet. Bitte h?ngen Sie es überall aus, wo es Ihrer Ansicht nach sinnvoll platziert ist.

Alle Universit?tsangeh?rigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygienema?nahmen zu beachten:

  • Halten Sie Abstand und meiden Sie engen Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen.
  • Vermeiden Sie H?ndeschütteln.
  • Achten Sie auf regelm??iges und gründliches H?ndewaschen mit Seife.
  • Nutzen Sie an stark frequentierten Orten Desinfektionsmittel.
  • Nutzen Sie die von uns angebotenen Schutzmasken für Besch?ftigte.
  • Achten sie auf die ?Husten- und Nies-Etikette“ (Niesen in die Ellenbeuge).
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Vermeiden Sie gro?e Menschenansammlungen.
  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre H?nde gründlich.

Für Rückfragen zu Ma?nahmen und zur aktuellen Lage an der Universit?t wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Universit?tsangeh?rige k?nnen sich mit Ihren Anliegen an kontaktstelle-covid19(at)uni-bamberg.de wenden.

Auch unser Betriebsarzt Dr. Bedner steht Ihnen gerne für die weitere Beratung zur Verfügung.

    Spezielle Fragen für Besch?ftigte

    Quarant?ne- und Schutzma?nahmen

    Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus best?tigt, bleiben Sie bitte - unabh?ngig von aktuellen Homeoffice-Regelungen - der Universit?t fern und informieren Sie umgehend Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten telefonisch oder per E-Mail. Au?erdem informieren Sie bitte umgehend die Personalabteilung. Alle weiteren Ma?nahmen wie Quarant?nema?nahmen werden durch das hierfür zust?ndige staatliche Gesundheitsamt situationsabh?ngig verfügt.

    Personen, die Kontakt mit einer infizierten Person hatten, stehen nach Anordnung der Gesundheits?mter für 14 Tage unter Heimquarant?ne. Demnach werden Besch?ftigte und Studierende, die mit einer infizierten Person Kontakt hatten, aufgefordert, der Universit?t Bamberg für einen Zeitraum von 14 Tagen fern zu bleiben und die Universit?t nicht zu betreten. Aufgrund der Reduzierung des Pr?senzbetriebes und der Schlie?ung der Universit?tsgeb?ude, betrifft diese Regelung derzeit nur Universit?tsbesch?ftigte, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist. Alle Universit?tsbesch?ftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten ohnehin von zuhause aus im Homeoffice.

    Das ist zu tun: Betroffene setzen sich bitte telefonisch oder per E-Mail mit ihrer oder ihrem Vorgesetzten in Verbindung und stimmen ab, inwieweit ein Arbeiten im Homeoffice m?glich ist oder eine Freistellung vom Dienst erfolgen kann. Sie erhalten Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge, so dass für jeden Tag die jeweilige Sollarbeitszeit berücksichtigt wird. Eine Buchung in BayZeit ist nicht erforderlich.

    Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann der Kontakt stattgefunden hat.

    Nach Ablauf der Frist ist dann die Arbeitst?tigkeit wieder regul?r aufzunehmen, soweit bis zu diesem Zeitpunkt keine Arbeitsunf?higkeit besteht.

    Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat au?erhalb der Bundesrepublik Deutschland in den Freistaat Bayern einreisen, sind laut Anweisung des Ministeriums verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Dort stehen sie für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise unter Heimquarant?ne.

    Ausgenommen von dieser Anordnung sind Personen, die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben oder die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben; hierzu z?hlen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebenspartners, dringende medizinische Behandlungen oder Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen.

    Das ist zu tun: Betroffene setzen sich bitte telefonisch oder per E-Mail mit ihrer oder ihrem Vorgesetzten in Verbindung und stimmen ab, inwieweit ein Arbeiten im Homeoffice m?glich ist oder eine Freistellung vom Dienst erfolgen kann. Sie erhalten Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge, so dass für jeden Tag die jeweilige Sollarbeitszeit berücksichtigt wird. Eine Buchung in BayZeit ist nicht erforderlich.

    Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann die Rückkehr erfolgt ist und um welches Land es sich handelt.

    Nach Ablauf der Frist ist dann die Arbeitst?tigkeit wieder regul?r aufzunehmen, soweit bis zu diesem Zeitpunkt keine Arbeitsunf?higkeit besteht.

    Besch?ftigte, die mit einer Person aus dem Ausland ohne erkennbare Krankheitssymptome Kontakt hatten, unterliegen keiner besonderen Schutzma?nahme. Dennoch gilt ab 23. M?rz für die Dauer der allgemeinen Ausgangsbeschr?nkungen bis zun?chst 19. April: Alle Universit?tsbesch?ftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten ohnehin von zuhause aus im Homeoffice.

    Sie müssen selbst nichts unternehmen. Wir bitten lediglich darum, dass Sie die Kollegin oder den Kollegen auf die Meldepflicht hinweisen.

    Nein. Um die Besch?ftigen besser zu schützen, stellt die Universit?t jedoch Mund-Nasen-Schutzmasken für diejenigen Mitarbeitenden zur Verfügung, die auch w?hrend der geltenden Einschr?nkungen des Pr?senzbetriebs vor Ort auf dem Universit?tsgel?nde arbeiten.

    Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier.

    Sollten Sie ungeachtet des weiterhin geltenden eingeschr?nkten Betriebes vor Ort auf dem Universit?tsgel?nde arbeiten, besteht die M?glichkeit, über die Universit?t eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu beziehen:

    Wenn Sie eine solche Maske ben?tigen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an beschaffung(at)uni-bamberg.de. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats Beschaffung werden die Maske dann entweder an Sie pers?nlich per Hauspost versenden oder Ihnen mitteilen, wo und wann eine Abholung erfolgen kann. Sollten in Ihrer Einrichtung mehrere Besch?ftigte eine Maske ben?tigen, stimmen Sie sich bitte untereinander und mit Ihrem Vorgesetzten ab, so dass ggf. eine gemeinsame E-Mail für alle betroffenen Besch?ftigten erfolgen kann.

    Die Masken sind ab sofort verfügbar.

    Bei den zur Verfügung gestellten Masken handelt es sich nicht um medizinische Atemschutzmasken. Nach den aktuellen Empfehlungen sind jedoch auch einfache Mund-Nasen-Bedeckungen grunds?tzlich geeignet, einen Beitrag zur Eind?mmung des Virus zu leisten. 

    Regelungen und Hilfestellung zur Telearbeit

    Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschr?nkungen ab 21. M?rz angeordnet. Die Universit?tsleitung hat deshalb entschieden, den Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universit?tsgeb?ude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab 23. M?rz für die Dauer der Ausgangsbeschr?nkungen bis zun?chst 10. Mai, dass alle Universit?tsbesch?ftigten von zuhause aus im Homeoffice arbeiten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

    W?hrend des Zeitraums der Ausgangsbeschr?nkung wird die Arbeitszeit für diejenigen Besch?ftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung finden Sie hier.

    Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschr?nkungen ab 21. M?rz angeordnet. Die Universit?tsleitung hat deshalb entschieden, den Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universit?tsgeb?ude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab 23. M?rz für die Dauer der Ausgangsbeschr?nkungen, zun?chst bis einschlie?lich 10. Mai: Nur Universit?tsbesch?ftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universit?tsbesch?ftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

    Universit?tsbesch?ftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, sind dann zur Telearbeit verpflichtet bzw. vom Dienst befreit, wenn Sie

    Hinweise zur Arbeitszeiterfassung im Falle der Telearbeit bzw. Dienstbefreiung finden Sie hier.

    Ab 23. M?rz gilt für die Dauer der allgemeinen Ausgangsbeschr?nkungen bis zun?chst 10. Mai: Alle Universit?tsbesch?ftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

    Bislang galt darüber hinaus, dass bei Notwendigkeit von Kinderbetreuung unter bestimmten Voraussetzungen eine Dienstbefreiung für insgesamt 10 Arbeitstage erm?glicht werden konnte. Aufgrund der Komplettschlie?ung aller Schulen und Betreuungseinrichtungen im Freistaat ist diese M?glichkeit zeitlich erweitert worden: Eine Freistellung vom Dienst wird jetzt für Eltern für die Gesamtdauer der Schlie?ung der Schulen (also nicht w?hrend der Schulferien) und sonstigen Betreuungseinrichtungen gew?hrt, soweit ein regul?res Arbeiten im Homeoffice aufgrund der eigenen Kinderbetreuung unm?glich ist und trotz Aussch?pfung aller M?glichkeiten keine andere Betreuung sichergestellt werden kann. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung der Bezüge und unter vollst?ndigem Verzicht auf die Einarbeitung der vers?umten Arbeitszeit. Soweit neben der Kinderbetreuung Telearbeit m?glich ist, ist diese wahrzunehmen.

    Bitte beachten Sie: Besch?ftigte k?nnen sich in den Osterferien nicht freistellen lassen, wenn sie ein Angebot der Ferienbetreuung genutzt h?tten, z. B. über Sportvereine (Fu?ballcamps) oder kommunale Ferienprogramme. Entscheidend für eine Freistellung ist, ob das Kind auf Dauer in einer Einrichtung betreut wird (und nicht nur w?hrend der Ferien). 

    Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Nicht erforderlich ist, dass Personen über 60 Jahre um die übernahme der Betreuung gebeten werden. Erforderlich ist eine Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de) unter Angabe des Grundes und der Zeiten, für die die Dienstbefreiung in Anspruch genommen wird.

    Um werdende Mütter zu schützen, hat der Freistaat Bayern als Arbeitgeber beschlossen, dass sie derzeit nicht vor Ort in den R?umlichkeiten der Universit?ten arbeiten dürfen. Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen w?ren hier unvermeidlich.
     
    Aus diesem Grund wird Ihnen mit sofortiger Wirkung untersagt, Ihren Dienst in den R?umen der Universit?t zu erbringen. Ihre dienstlichen Aufgaben sind ab sofort ausschlie?lich im Homeoffice zu erbringen. Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht m?glich ist, werden Sie unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt. Diese Ma?nahme gilt bis zur Aufhebung der vom Freistaat verh?ngten Ausgangsbeschr?nkungen.
     
    Sofern Sie nicht bereits im Homeoffice arbeiten, setzen Sie sich bitte zur weiteren inhaltlichen und technischen Abstimmung der Telearbeit mit Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Vorgesetzten in Verbindung.

    W?hrend des Zeitraums der Ausgangsbeschr?nkung, bis zun?chst einschlie?lich 10. Mai, wird die Arbeitszeit für diejenigen Besch?ftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Besch?ftigte müssen die Arbeitszeit nicht erfassen. Soweit keine Arbeitszeit erfasst wird, wird die Sollzeit angerechnet. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Dienstbetrieb sowie die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon weiter gew?hrleistet sein muss.

    M?gliche Fragen zur Arbeitszeiterfassung richten Sie bitte zun?chst direkt an Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Vorgesetzte. Die Vorgesetzten sammeln offene Fragen und richten diese bitte gebündelt an die jeweils zust?ndigen Personalreferate.

    Da es bereits in den letzten Tagen sehr viele Rückfragen an die Personalabteilung gegeben hat, bitten wir, insbesondere telefonische Rückfragen auf das N?tigste zu beschr?nken und sich stattdessen m?glichst per Email an die Personalabteilung zu wenden:

    Das Rechenzentrum hat für Mitarbeitende im Homeoffice wesentliche Informationen über die technischen M?glichkeiten an der Universit?t Bamberg zusammengestellt: www.mugii.com/rz/homeoffice

    Auf der Webseite wird erkl?rt, wie Besch?ftigte auf Netzlaufwerke, Telefon, E-Mail und spezielle IT-Systeme der Universit?t zugreifen k?nnen oder wie man einen Leih-PC oder einen virtuellen Homeoffice-Computer erh?lt.

    Organisation und Service

    Als generelle Linie gilt für das Sommersemester: Da angesichts der Corona-Pandemie der Fokus für das Sommersemester darauf liegen muss, den Studien- und Lehrbetrieb zu sichern, wird die Universit?tsleitung zentrale, ?ffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Hegelwoche oder das uni.fest bis einschlie?lich Ende September 2020 aussetzen. Sie fordert alle Organisatorinnen und Organisatoren von Vortr?gen, Tagungen o.?. dazu auf, dies auch zu tun.

    In Einzelf?llen kann es begründete Ausnahmen von dieser generellen Regelung geben; diese w?ren unter Angabe der Gründe sowie des r?umlichen und organisatorischen Konzeptes der Durchführung bei der Universit?tsleitung zu beantragen.

    Auf Dienstreisen ist bis einschlie?lich 10. Mai generell zu verzichten (unabh?ngig davon, ob es sich um eine Reise in ein Risikogebiet handelt oder nicht; unabh?ngig davon, ob es sich um eine Reise innerhalb oder au?erhalb Deutschlands handelt oder nicht). Antr?ge auf Ausnahmegenehmigungen sind im Fall des wissenschaftlichen Personals über den Dienstweg an den Pr?sidenten, im Fall des nichtwissenschaftlichen Personals an die Kanzlerin zu richten.

    Das Team der Psychosozialen Beratung ist weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten k?nnen, finden Sie auf der Seite der Psychosozialen Beratungsstelle im Intranet.

    Spezielle Fragen für Lehrende

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeiten für dieses Semester in folgender Weise festgelegt werden:

    Die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 beginnt am 20. April 2020. Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universit?ten auf den 7. August 2020 verschoben.

    Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilit?t eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit für die einzelne Veranstaltung um zwei Wochen verl?ngert wird. Wer sich aber beispielsweise nicht in der Lage sieht, die entsprechenden Online-Formate bereits in der ersten oder in der zweiten Woche zur Verfügung zu stellen, kann entsprechend eine oder zwei Wochen verl?ngern.

    Das Sommersemester wird von Unw?gbarkeiten und flexiblen L?sungen - und auch von netzgestützter Lehre - gepr?gt sein. Die Universit?tsleitung zeigt Lehrenden und Studierenden trotz aller Unsicherheiten Perspektiven auf. Sie bittet Lehrende, f?cherübergreifend und l?sungsorientiert zusammenzuarbeiten und den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu erm?glichen.

    Bitte informieren Sie sich über M?glichkeiten, die einen Studienbetrieb unter den gegebenen Bedingungen gew?hrleisten. Prüfen Sie, wie Sie Ihre Lehrveranstaltungen auf digitale Formate umstellen k?nnen und nutzen Sie Alternativen zur Pr?senzlehre sowie pers?nliche Unterstützungsangebote.

    Die Lehre im Sommersemester 2020 wird mindestens teilweise durch Online-Veranstaltungen realisiert werden müssen. Viele Lehrenden sind bereits dabei, sich hierauf vorzubereiten und mit den entsprechenden Tools vertraut zu machen. Es ist klar, dass dies für alle mit einem erheblichen zus?tzlichen Aufwand verbunden ist. Um Unsicherheiten zu begegnen, findet sich im Folgenden eine kleine Liste an Mindestanforderungen für Lehrveranstaltungen im Sommersemester:

    • Der vom Rechenzentrum eingerichtete VC-Kurs sollte zum zentralen (digitalen) Arbeitsinstrument bzw. virtuellem Arbeitsort werden.
    • Zur Orientierung der Studierenden sollte eine kurze generelle Einführung in die Organisation der Veranstaltung (u.a. Ablauf bzw. Struktur der Lehrveranstaltung; Modulzuordnung, Hinweise zum Leistungsnachweis) gegeben werden.
    • Wie bislang auch, sollten schriftliche Unterlagen zu den Themen und Inhalten der Veranstaltung (Folien, Literatur, ggf. abzuarbeitender Fragenkatalog) bereitgestellt werden.
      Die Universit?tsbibliothek stellt Ihnen die ben?tigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls m?glich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zug?nglich gemacht werden. Die bayerischen Universit?ten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.
    • Fragen und Rückmeldungen Studierender zu den einzelnen Inhalten sollten regelm??ig (z.B. jede Woche oder alle zwei Wochen) erm?glicht werden (z.B. über Chats)
    • Für Kommunikation mit den Studierenden sollten nach M?glichkeit die vorgesehenen Veranstaltungstermine genutzt werden, um überschneidungen zu vermeiden.

    Hierüber hinausgehende Aktivit?ten und der Einsatz entsprechender Tools wird natürlich sehr gesch?tzt. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Virtuellen Campus als zentrale Plattform, weitere Alternativen zur Pr?senzlehre, die vom Rechenzentrum bereitgestellte Tools zur Gestaltung der Online-Lehre sowie pers?nliche Unterstützungsangebote.

    Die neue Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung erlaubt ab dem 27. April zwar grunds?tzlich die Durchführung von Praxisveranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsr?ume an den Hochschulen erfordern – aber nur unter sehr starken Einschr?nkungen. Auch am 27. April werden deshalb Ensembleproben, Studien in unseren Living Labs oder Kunst- und Sportunterricht noch nicht in der bislang gewohnten Form m?glich sein.

    Sollten Sie eine solche Praxisveranstaltung durchführen müssen, sind die Bestimmungen eines ausführlichen Schutzkonzeptes einzuhalten, das derzeit unter Beteiligung der F?cher erstellt wird und dem Wissenschafts- und Gesundheitsministerium noch zur Genehmigung vorgelegt werden muss. Hierin sind Schutzma?nahmen festgelegt, die Sie vornehmen, und die Form der praktischen Umsetzung der geltenden Abstands- und Hygienebestimmungen. Sobald die Genehmigung vorliegt werden die F?cher informiert. Bitte beachten Sie, dass in der Zwischenzeit, also bis zur Vorlage der Genehmigung, keine Praxisveranstaltungen durchgeführt werden k?nnen.

    Der Virtuelle Campus ist an der Universit?t Bamberg die zentrale Anlaufstelle in der Onlinelehre. Hier soll jede angekündigte Lehrveranstaltung für Studierende als VC-Kurs auffindbar sein. Innerhalb der VC-Kurse k?nnen Studierende und Lehrende kommunizieren und alle kursrelevanten Informationen und Inhalte bündeln.

    F?cher k?nnen einen zentralen VC-Kurs anlegen, der beipielsweise über allgemeine Hinweise zum Studium des Faches unter den Bedingungen des Sommersemesters 2020 informiert.

    Bei Fragen zum Umgang mit dem Virtuellen Campus wenden Sie sich bitte an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

    Bitte informieren Sie sich über weitere Alternativen zur Pr?senzlehre und nehmen Sie pers?nliche Unterstützungsangebote wahr.

    Neben der Nutzung des Virtuellen Campus als zentrale Plattform gibt es zahlreiche M?glichkeiten, Lehre virtuell zu gestalten:

    1) Angebote des Rechenzentrums der Universit?t

    Das Rechenzentrum der Universit?t hat alternative M?glichkeiten im Bereich der Online-Lehre zusammengestellt. Die Seite wird laufend aktualisiert. Lehrende k?nnen sich in Kurzeinführungen mit dem Videoaufzeichnungssystem Panopto und den vom DFN-Verein zur Verfügung gestellten Videokonferenzdiensten vertraut machen: Damit k?nnen Webinare und Sprechstunden abgehalten werden. Zus?tzlich stellt das Rechenzentrum weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. chatten und gemeinsam an Dateien arbeiten k?nnen.

    Bitte melden Sie sich m?glichst mit mehreren Personen eines Bereichs oder Lehrstuhls im IT-Support des Rechenzentrums, wenn Interesse an einer solchen Veranstaltung besteht. Schulungstermine werden ortsunabh?ngig als Webinare angeboten. Dazu wird es in einem VC-Kurs weitere Informationen und die M?glichkeit der Anmeldung geben.

    Mit allgemeinen Fragen zu den technischen M?glichkeiten für die Online-Lehre wenden Sie sich bitte ebenfalls an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

    2) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern:

    • Machen Sie die Studierenden Ihres Faches aufmerksam auf die vorhandenen Angebote der Virtuellen Hochschule im Bereich CLASSIC.vhb.
    • Prüfen Sie, ob Sie Angebote im Bereich OPEN.vhb in Ihre Lehrveranstaltungen integrieren k?nnen, z.B. indem diese Kurse von Lehrenden des Faches zus?tzlich betreut und mit Prüfungen kombiniert werden.
    • Sie k?nnen Angebote im Bereich SMART.vhb, die in einem Repositorium vorgehalten werden, als Teil von Lehrveranstaltungen nutzen.
    • Aus gegebenem Anlass hat die vhb ihr Kursangebot tempor?r noch zus?tzlich erweitert. Eine übersicht über aktuelle und zus?tzliche Angebote finden Sie hier(263.1 KB).

    Bitte nehmen Sie auch pers?nliche Unterstützungsangebote, beispielsweise seitens der Studiendekane, wahr.

    Die Universit?tsleitung bittet Lehrende, f?cherübergreifend und l?sungsorientiert zusammenzuarbeiten, um den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu erm?glichen. Gegenseitige Unterstützung ist dabei von gro?em Wert:
     
    1) Unterstützung durch die Studiendekanate
    In den Fakult?ten werden die Studiendekanate die Lehrenden unterstützen. Es w?re z.B. gut und kollegial wertvoll, wenn diejenigen, die aufgrund entsprechender Erfahrungen mit netzgestützter Lehre bereit und in der Lage sind, ein Hilfsangebot den Studiendekanaten melden. Umgekehrt sollten sich diejenigen, die in diesem Bereich noch keine entsprechenden Erfahrungen haben, nicht scheuen, die Hilfe zu erbitten und in Anspruch zu nehmen:

    2) Unterstützung bei der Lehrvideoproduktion

    Um Medientechnik und Rechenzentrum zu entlasten, hat Prof. Dr. Dominik Herrmann (WIAI) im ERBA-Geb?ude WE5, An der Weberei 5, ein semiprofessionelles Aufzeichnungs- und Streamingstudio eingerichtet. Dort k?nnen mit sehr wenig Aufwand Videos produziert und auf Wunsch auch live ins Internet übertragen werden. Dominik Herrmann, stellt das Studio allen zur Verfügung, die Vortr?ge oder Veranstaltungen digitalisieren m?chten und ber?t alle Interessierten gerne in Fragen zur Audio/Video-Technik.

    Informationen zum Aufnahmestudio erhalten Sie unter dominik.herrmann(at)uni-bamberg.de oder auf den Studioseiten.

    3) Unterstützung des Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB)

    Ab 20. April ?ffnen Lisa Dücker und Anja G?rtig-Daugs Ihre Digitalisierungssprechstunden für alle Fakult?ten zum Thema Onlinelehre. Ursprünglich waren die Sprechstunden für die verschiedenen Nutzungsm?glichkeiten der DigiLLabs innerhalb der Lehrerinnen- und Lehrerbildung konzipiert. Um Lehrende bei der Umstellung der Pr?senzlehre auf digitale Formate zu unterstützen, gibt es in den Sprechstunden nun weitere und fachunabh?ngige Hilfe: unter anderem beim Umgang mit Werkzeugen, die an der Universit?t Bamberg für digitale Lehre genutzt werden k?nnen, aber auch bei der Suche nach weiteren Tools für spezifische Zwecke sowie bei der Literaturrecherche und -beschaffung in Zeiten geschlossener Bibliotheken.

    Die Sprechstundenzeiten sind ab 20. April:

    Bitte melden Sie sich per E-Mail unter lisa.duecker(at)uni-bamberg.de oder anja.gaertig-daugs(at)uni-bamberg.de für die Sprechstunden an.

    Aufgrund der aktuellen Situation kann bis auf weiteres darauf verzichtet werden, Unterschriften der Kursbesucherinnen und -besucher einzusammeln. Es reicht aus, wenn die Namen der Teilnehmenden erfasst und an das Dekanat weitergeleitet werden.

    Die Universit?tsbibliothek stellt Ihnen die ben?tigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls m?glich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zug?nglich gemacht werden. Die bayerischen Universit?ten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.

    Die Teilbibliotheken sind geschlossen und prüfungsrelevante Literatur ist zum Teil schwer zug?nglich. Deshalb k?nnen Studierende, die Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben, in begründeten F?llen bei den Prüfungsausschussvorsitzenden einen Antrag auf Fristverl?ngerung stellen. Die Vorsitzenden sind dazu angehalten, diesen wohlwollend zu prüfen und im Bedarfsfall eine vierw?chige Verl?ngerung zu gew?hren. Die Universit?tsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, eine um bis zu vier Wochen versp?tete Abgabe von Seminararbeiten nicht nachteilig zu werten.

    Prüfungen in elektronischer oder digitaler Form sind bis zum Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21zul?ssig, wenn insbesondere bei den digitalen Fernprüfungen für alle Studierenden vergleichbare Bedingungen hergestellt werden k?nnen (Corona-Satzung(325.2 KB) § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate).

    ?Dabei kommt dem Gebot der Chancengleichheit ein besonderes Gewicht zu, d.h. für vergleichbare Prüfungen müssen so weit wie m?glich auch vergleichbare Prüfungsbedingungen gelten.“ (WMS vom 03.04.2020)

    Die obengenannten Anforderungen dürften nach Lage der Dinge ausschlie?lich bei mündlichen Einzelprüfungen erfüllbar sein. Das schlie?t die Durchführung digitaler Klausuren zwar nicht grunds?tzlich aus. Die technischen Voraussetzungen für die Durchführung von Online-Klausuren, die den Bedingungen einer ?rechtlich unangreifbarer“ (WMS vom 03.04. 2020) Prüfung genügen, sind in der Regel allerdings nicht gegeben. Sollten Sie die Durchführung von Online-Klausuren planen, setzen Sie sich bitte unbedingt mit dem zust?ndigen Studiendekanat in Verbindung.

    Weniger strenge Ma?st?be sind an videobasierte Seminarpr?sentationen und Referate (benotet oder unbenotet) anzulegen: Pr?sentationen und andere Vortr?ge k?nnen digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

    Studienbegleitende (mündliche) Online-Prüfungen sind bis zum Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21m?glich. Hierzu müssen für alle Studierenden vergleichbare Bedingungen hergestellt werden. Dabei sind die folgenden fünf Bedingungen einzuhalten:

    1. Prüfungsteilnehmende müssen eindeutig identifizierbar sein

    • Es muss sichergestellt sein, dass der Studierende über die erforderliche technische Ausstattung und einen stabilen Internetzugang verfügt.

    • Die Durchführung soll über Videochat erfolgen, was im Prüfungsprotokoll vermerkt wird. Das Einverst?ndnis hierfür ist vor der Prüfung mit der geprüften Person abzukl?ren und ebenfalls im Prüfungsprotokoll zu vermerken.

    2. Es müssen geeignete Vorkehrungen gegen T?uschungsversuche getroffen werden 

    • Zur Identit?tsfeststellung muss sich die Prüferin bzw. der Prüfer zu Beginn der Prüfung den Studierendenausweis zeigen lassen und diesen zu kontrollieren.

    • Die geprüften Personen werden darauf hingewiesen, dass die Prüfung seitens der prüfenden Personen abgebrochen wird, wenn der Verdacht besteht, dass unerlaubte Hilfsmittel verwendet werden. Die Zustimmung der Studierenden hierzu wird im Protokoll vermerkt.

    • Die geprüfte Person schwenkt mit der Kamera den Raum aus, in dem sie sitzt. In diesem Raum darf sich nur die geprüfte Person befinden.

    3. Mit technischen St?rungen muss entsprechend umgegangen werden

    • Bei technischen Problemen, die nicht innerhalb kurzer Zeit (max. 5 Minuten) l?sbar sind, wird kulant vorgegangen und die Prüfung ohne nachteilige Folgen für die zu prüfende Person neu angesetzt.

    • Bei kurzfristigen technischen Unterbrechungen verl?ngert sich die Prüfungszeit um den Zeitraum der Unterbrechung.

    • Eine aufgrund technischer Probleme abgebrochene Prüfung kann im gleichen Prüfungszeitraum maximal einmal wiederholt werden. Dies gilt nicht als weiterer Prüfungsversuch.

    4. Das Prüfungsgeschehen muss gesichert und dokumentiert werden

    • An der Prüfung nehmen drei Personen teil: der Prüfer bzw. die Prüferin, der Beisitzer bzw. die Beisitzerin sowie die geprüfte Person. Prüfer bzw. Prüferin und Beisitzer bzw. Beisitzerin müssen sich nicht im gleichen physischen Raum befinden, sondern k?nnen beide per Videochat teilnehmen. Es wird ein schriftliches Prüfungsprotokoll angefertigt. Digitale Aufzeichnungen von Prüfungen sind nicht zul?ssig!

    • Eine eventuell durchgeführte Beratung über das Prüfungsergebnis erfolgt ohne die geprüfte Person. Das Prüfungsergebnis kann nach der Prüfung per E-Mail bekannt gegeben werden.

    • Das Prüfungsprotokoll wird vom Prüfer bzw. von der Prüferin und vom Beisitzer bzw. der Beisitzerin elektronisch unterschrieben (z. B. Funktion “Unterschreiben” in Acrobat Professional) und entweder elektronisch oder als Ausdruck archiviert.

    5. Datenschutzrechtliche Regelungen (insbesondere auch Art und Wahl des Servers) müssen gew?hrleistet werden.

    • Die Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen ist aus Sicherheitsgründen nur mit Tools erlaubt, die eine Authentifizierung über einen Account der Universit?t Bamberg erlauben (wie zum Beispiel MS Teams).

    Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zul?ssig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Lehr- und/oder Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Lehr- und/oder Prüfungsformat ersetzt werden. Abweichungen sind den Studierenden bis sp?testens vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Sollten sie Abweichungen planen (müssen) setzen Sie sich bitte m?glichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. über die Eignung alternativer Lehr- und/oder Prüfungsformate entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakult?t.

    Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zul?ssig. Bitte informieren Sie sich über die M?glichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

    Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Prüfung in der für das jeweilige Modul vorgesehenen und geplanten Form tats?chlich werden durchführen k?nnen, haben Sie laut Corona-Satzung § 2 die M?glichkeit, zus?tzlich zum vorgesehenen Prüfungsformat ein alternatives bekannt zu geben. Die Entscheidung über das endgültige Prüfungsformat ist den Studierenden vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin mitzuteilen. Sollten Sie diese Variante w?hlen, setzen Sie sich bitte m?glichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. über die Eignung der beiden M?glichkeiten entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakult?t.

    Da zum gegenw?rtigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, ob insbesondere Prüfungen, die die Pr?senz erfordern (Klausuren, mündliche Prüfungen) zu einem sp?teren Zeitpunkt in der geplanten Form durchgeführt werden k?nnen, wird Dozierenden empfohlen, diese Variante zu w?hlen und neben der geplanten Pr?senzprüfung ein zweites Prüfungsformat als Alternative bekannt zu geben. Nur so k?nnen wir unter den gegebenen, sich stets ver?ndernden Umst?nden für die Studierenden sichere und verl?ssliche Bedingungen gew?hrleisten. 

    Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zul?ssig. Bitte informieren Sie sich über die M?glichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

    Seit dem 10. M?rz 2020 entfallen alle Lehrveranstaltungen in Pr?senzform bis auf weiteres. Dies gilt für alle Veranstaltungen an allen Standorten der Universit?t, auch für Exkursionen und externe Lehrveranstaltungen.

    Für Dozentinnen und Dozenten gibt es alternative M?glichkeiten im Bereich der Online-Lehre.

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April beginnt. Weitere Informationen zum Sommersemester finden Sie hier.

    Halten Sie Beratungstermine nur telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren. Das Rechenzentrum bietet Informationen und Schulungen zu Videokonferenzdiensten, mit denen Sprechstunden abgehalten werden k?nnen.

    Spezielle Fragen für Studierende

    Quarant?ne- und Schutzma?nahmen

    Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte sofort – sofern noch nicht geschehen – beim Gesundheitsamt sowie au?erdem umgehend bei der Studierendenkanzlei. Die Studierendenkanzlei ist telefonisch unter der 0951/863-1024 oder per Mail unter studierendenkanzlei(at)uni-bamberg.de erreichbar. Falls Sie eine Mail schreiben, geben Sie bitte Folgendes an:

    • Wann und wo war der letzte physische Kontakt mit einem Universit?tsbesch?ftigten oder einem Kommilitonen auf dem Universit?tsgel?nde?
    • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte eine Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen bei, sofern bekannt.

    Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollst?ndig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

    Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat au?erhalb der Bundesrepublik Deutschland in den Freistaat Bayern einreisen, sind laut Anweisung des Ministeriums verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Dort stehen sie für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise unter Heimquarant?ne.

    Ausgenommen von dieser Anordnung sind Personen, die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben oder die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben; hierzu z?hlen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebenspartners, dringende medizinische Behandlungen oder Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen.

    Studienorganisation und Service

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April beginnt.Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universit?ten auf den 7. August 2020 verschoben.

    Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilit?t eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit pauschal um zwei Wochen verl?ngert wird. Diese Regelung gibt den Dozierenden zum Beispiel die M?glichkeit, mit ihrer Lehrveranstaltung etwas sp?ter zu starten und sie entsprechend über das ursprünglich geplante Vorlesungsende am 24. Juli hinaus zu verl?ngern. Ob Ihre Lehrveranstaltungen von dieser Verl?ngerung betroffen sind, erfahren Sie bei Ihren Dozierenden bzw. im Virtuellen Campus der Universit?t. Dort wird für jede Lehrveranstaltung ein eigener Kurs eingerichtet werden, in dem die Dozierenden Sie unter anderem über organisatorische Fragen dieser Art informieren.

    Bis auf Weiteres bleiben Lehrveranstaltungen in Pr?senzform an allen Standorten der Universit?t Bamberg sowie externe Lehrveranstaltungen und Exkursionen eingestellt. Ihre Dozentinnen und Dozenten arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die geplanten Pr?senzveranstaltungen auf digitale Formate (vom VC bis zur Online-Lehre) umzustellen. Einzelne Veranstaltungen, die nicht bereits in der ersten oder in der zweiten Woche als Online-Format zur Verfügung stehen, k?nnen daher um eine oder zwei Wochen im Rahmen der erweiterten Vorlesungszeit verl?ngert werden.

    Aufgrund der Coronavirus-Problematik wird es im Sommersemester ein online-gestütztes Lehrangebot an der Universit?t Bamberg geben. Pr?senzveranstaltungen entfallen. Eine Einschreibung für das Gaststudium ist deshalb für das Sommersemester 2020 leider nicht m?glich. Wir bitten um Ihr Verst?ndnis und hoffen, dass wir Sie im Wintersemester wieder an der Universit?t Bamberg zum Gaststudium begrü?en dürfen. Informationen finden Sie dann wieder unter: www.mugii.com/studium/interesse/studienformen/gaststudium/

    Insbesondere für neu Studierende ist die Situation nicht leicht. Die Universit?tsleitung hat jedoch in den vergangenen Wochen eine sehr gute und effiziente Arbeitsstruktur geschaffen, um alle aufkommenden Fragen schnell und sicher zu beantworten und Handlungsspielr?ume auszuloten. Um ein bisschen Geduld an der einen oder anderen Stelle bitten wir Sie, aber Sie k?nnen sicher sein, dass wir unser Bestes tun und Sie am Studienbeginn nicht alleine lassen. Hier die wichtigsten Informationen für und Bitten an Sie als Erstsemester auf einen Blick:

    • Die Lage ist sehr dynamisch, wir müssen praktisch t?glich reagieren. Es ist daher unbedingt notwendig, dass Sie alle sich regelm??ig auf diesen FAQ-Seiten über den aktuellen politischen Stand und die Folgen für den Lehrbetrieb informieren.
    • Bayernweit beginnt die Vorlesungszeit am 20. April. Wir alle arbeiten mit Hochdruck daran, den Studienbetrieb unter den gegebenen Bedingungen zu gew?hrleisten und Pr?senzveranstaltungen vermehrt auf digitale Formate umzustellen. Bitte haben Sie Geduld – die Fachvertreterinnen und -vertreter werden Sie zu gegebener Zeit darüber informieren, wie es in Ihren Studieng?ngen aussieht.
    • Die Beratungsstellen der Universit?tsverwaltung, der Fachbereiche und der zentralen Einrichtungen sind bis auf Weiteres für pers?nliche Besuche geschlossen. Dies betrifft unter anderem die Studierendenkanzlei und die Zentrale Studienberatung sowie das Akademische Auslandsamt. Der Kontakt per E-Mail und Telefon ist aber weiterhin m?glich.
    • Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden online im Virtuellen Campus statt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

    Seit dem 10. M?rz 2020 entfallen alle Lehrveranstaltungen in Pr?senzform bis auf weiteres. Dies gilt für alle Veranstaltungen an allen Standorten der Universit?t, auch für Exkursionen und externe Lehrveranstaltungen.

    Dozentinnen und Dozenten sind dazu angehalten, zu prüfen, ob sie alternative M?glichkeiten im Bereich der Online-Lehre einsetzen k?nnen.

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April beginnt. Weitere Informationen zum Sommersemester finden Sie hier.

    Die Universit?tsleitung und Lehrende arbeiten mit Hochdruck daran, den Studienbetrieb im Sommersemester unter den gegebenen Bedingungen zu gew?hrleisten. Die Idee ist, Pr?senzveranstaltungen vermehrt auf digitale Formate umzustellen, z.B. durch:

    1) Nutzung des Virtuellen Campus

    Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

    2) Angebote des Rechenzentrums

    Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsauftr?ge bearbeiten k?nnen.

    3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

    Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die F?cher sind gehalten, eine gro?zügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

    Die neue Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung erlaubt ab dem 27. April zwar grunds?tzlich die Durchführung von Praxisveranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsr?ume an den Hochschulen erfordern – aber nur unter sehr starken Einschr?nkungen. Auch am 27. April werden deshalb Ensembleproben, Studien in unseren Living Labs oder Kunst- und Sportunterricht noch nicht in der bislang gewohnten Form m?glich sein.

    Die betroffenen F?cher arbeiten in enger Abstimmung mit der Universit?tsleitung daran, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass solche Praxisveranstaltungen unter strengen Auflagen zumindest eingeschr?nkt m?glich sind. Dazu müssen ausführliche Schutzkonzepte entwickelt werden, die vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege genehmigt werden müssen. Sobald die Genehmigung eingegangen ist, wird hier in den FAQs und von den Dozierenden Ihrer Lehrveranstaltung darüber informiert.

    Wenn m?glich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (n?chste) vorlesungsfreie Zeit, um unn?tige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht m?glich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsvertr?ge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und kl?ren mit ihnen, wie Sie vers?umten Stoff selbstst?ndig aufarbeiten bzw. nachholen k?nnen. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

    Sollte es aufgrund der Schlie?ung von Praktikumsstellen zu einer überschreitung der H?chststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verl?ngerung der H?chststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

    Für das verpflichtende 6-w?chige Vorpraktikum im Bachelor P?dagogik wurde eine L?sung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

    Schulische Praktika
    Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer L?sung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

    Lehrende halten Beratungstermine nur noch telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren.

    Sollten Sie w?hrend der Schlie?ung der Universit?t dringend notwendige Original-Unterschriften von Universit?tsbesch?ftigen ben?tigen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    • Füllen Sie Ihren Antrag/Ihre Formbl?tter etc. vollst?ndig aus und unterschreiben Sie diese, sofern n?tig.
    • Sollten Ihnen die ben?tigten Dokumente nicht bereits vorliegen, fordern Sie diese bitte bei der zust?ndigen Stelle mit Angabe des Anliegens, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Namen an.
    • Erstellen Sie einen Scan des ausgefüllten Dokuments. Falls Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, genügt auch ein Foto.
    • Leiten Sie den Scan/das Foto als Email-Anhang an den Universit?tsbesch?ftigen, von dem Sie die Unterschrift ben?tigen, weiter und bitten Sie ihn, zu unterschreiben und Ihnen das unterschriebene Dokument ebenfalls digital per Mail o.?. zurückzuschicken.
    • In manchen F?llen kann es sinnvoll sein, dass der unterzeichnende Universit?tsbesch?ftigte das unterschriebene Dokument direkt an die Person oder Einrichtung weiterleitet, für die Ihr Dokument bestimmt ist. Kl?ren Sie das ggf. bitte im Vorfeld mit dem Universit?tsbesch?ftigten ab.

    Alle Parteien im bayerischen Landtag sind sich einig darüber, dass Studierenden keine Nachteile aufgrund prüfungsrechtlicher Regeltermine und Fristen sowie der Regelstudienzeit entstehen sollen. Aktuell wird an einer Regelung gearbeitet, nach der sich Fachsemester- bzw. Regelstudienzeiten-gebundene Regeltermine und Fristen automatisch verschieben bzw. verl?ngern. Bis diese Regelung die entsprechenden Gremien und den Landtag durchl?uft und in Kraft treten kann, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Sobald wir Genaueres wissen, informieren wir hier in den FAQs.

    Wichtig ist die Frage der ?Anrechnung“ des Sommersemesters 2020 auf die Regelstudienzeit vor allem für BAf?G-Empf?nger, die aufgrund Corona-bedingter Einschr?nkungen die eigentlich angesetzte Regelstudienzeit überschreiten. Die genauen Bestimmungen zu diesem Bundesgesetz finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums.

    Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zul?ssig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall k?nnen geplante Lehr- und/oder Prüfungsformate durch geeignete alternative Lehr- und/oder Prüfungsformate ersetzt werden. Es sind drei Varianten m?glich:

    • Variante 1: Der oder die Dozierende entscheidet sich für eine andere Prüfungsform und gibt diese vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt;
    • Variante 2: Der oder die Dozierende benennt (vorsorglich) ein zweites, alternatives Prüfungsformat. Die endgültige Entscheidung für eine der beiden M?glichkeiten muss vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt gegeben werden; 
    • Variante 3: Falls eine Prüfung wider Erwarten nicht in der vorgesehenen Form durchgeführt werden kann, sind weitere Abweichungen in ?besonders begründeten Ausnahmenf?llen“ zul?ssig. Diese Variante ist nur für den absoluten Notfall vorgesehen und bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zust?ndige Studiendekanin bzw. Studiendekan.

    Abweichungen der Variante 1 und 2 sind den Studierenden bis sp?testens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Abweichungen der Variante 3 sind den Studierenden sp?testens 4 Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt zu geben.

    Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zul?ssig.

    Unter bestimmten Voraussetzungen k?nnen Lehrende bis zum Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21 studienbegleitende Prüfungen online durchführen (vgl. Corona-Satzung(325.2 KB) § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Von dieser m?glichen Sonderregelung sind in der Regel nur mündliche Einzelprüfungen betroffen.

    Videobasierte Seminarpr?sentationen und Referate (benotet oder unbenotet), die beispielsweise Teil einer Seminarleistung sind, k?nnen digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

    über die M?glichkeiten der Online-Prüfungen informiert Sie Ihre jeweilige Dozentin bzw. ihr jeweiliger Dozent. Weitere Informationen zu den Regelungen einer Online-Prüfungen finden Sie in hier.

    Die Teilbibliotheken der Universit?t Bamberg sind bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Grund ist eine Anordnung des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die neue Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung erlaubt zwar grunds?tzlich eine st?rkere ?ffnung von Universit?tsbibliotheken ab dem 27. April, aber nur unter sehr starken Einschr?nkungen. Auch am 27. April werden die Teilbibliotheken daher nicht frei zug?nglich und fast rund um die Uhr ge?ffnet sein. Die Universit?tsbibliothek arbeitet in enger Abstimmung mit der Universit?tsleitung intensiv daran, die strengen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung umzusetzen und einen physischen Bibliothekszugang unter bestimmten Bedingungen zu erm?glichen.

    Bis dahin gilt: Universit?tsangeh?rige und Studierende k?nnen alle ausleihbaren Bücher und Medien (auch aus dem Freihandbestand), die im Bamberger Katalog verzeichnet sind, in eine Teilbibliothek bestellen und einen Termin zur Abholung und Rückgabe vereinbaren.

    Alle Leihfristen, die w?hrend der Schlie?ung der Bibliothek abgelaufen sind, werden bis Montag, 04. Mai 2020 verl?ngert. Danach erfolgen wieder kostenpflichtige Mahnungen. Die Buchrückgabek?sten vor den Teilbibliotheken 3 und 4 und vor der ERBA-Bibliotheken sind wieder ge?ffnet. Entliehene Medien k?nnen auch per Post als Paket zurückschickt werden.

    Online-Services der Universit?tsbibliothek, E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen weiterhin zur Verfügung. Unter www.mugii.com/ub informiert die Universit?tsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere ?nderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie weiterhin anbieten kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universit?tsbibliothek sind bis auf Weiteres telefonisch und per Mail zu erreichen.

    Bitte haben Sie Verst?ndnis, dass die Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise bis auf Weiteres nur begrenzt zug?nglich sind.

    Zutritt besteht derzeit:

    1) zum Terminal im Foyer der Kapuzinerstra?e 25. Dort ist der Eingangsbereich von Montag bis Freitag 7 Uhr bis 19 Uhr ge?ffnet. Sie k?nnen dort ihren Ausweis für das Sommersemester validieren.

    2) zum Terminal im ERBA-Geb?ude, An der Weberei 5. Dort kann der Haupteingang von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 19 Uhr mithilfe der validierten Chipkarte kontaktlos ge?ffnet werden. Sie k?nnen dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen. Bitte beachten Sie, dass der Eingangsbereich nur mit einer gültigen Studierendenkarte ge?ffnet werden kann. Ob ihr Ausweis gültig ist, entnehmen Sie bitte dem aufgedruckten Zeitraum auf Ihrem Ausweis. Ist Ihre Karte bereits abgelaufen, nutzen Sie bitte den Terminal in der Kapuzinerstra?e 25 für eine Validierung.

    Hinweis zum Semesterticket: Falls Ihre Studierendenkarte nicht validiert ist, müssen Sie das für die Nutzung der ?ffentlichen Verkehrsmittel im Mai nicht zwingend machen. In den Bussen und Bahnen wird bei Kontrollen in dieser Zeit die ausgedruckte Studienbescheinigung mit dem Personalausweis akzeptiert. Für den Download oder Ausdruck der Bescheinigung nutzen Sie bitte die Online-Dienste der Studierendenkanzlei.

    Nein. Falls Ihre Studierendenkarte nicht validiert ist, k?nnen Sie bei der Nutzung von ?ffentlichen Verkehrsmitteln bis einschlie?lich 31. Mai 2020 einen Ausdruck Ihrer aktuellen Studienbescheinigung in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorzeigen. Für den Download oder Ausdruck der Bescheinigung nutzen Sie bitte die Online-Dienste der Studierendenkanzlei. Die Studierendenkarte ohne gültige Zeitraumangabe wird nicht als Semesterticket anerkannt.

    Nein, Online-Wahlen für alle studentischen Gremienvertreter sind uns gesetzlich nicht erlaubt. Das Wissenschaftsministerium prüft derzeit Alternativen.

    Bars und Restaurants sind geschlossen, viele Unternehmen haben Kurzarbeit beantragt oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. Der Universit?tsleitung ist bewusst, dass der Lockdown viele Studierende, die auf eine Nebent?tigkeit angewiesen sind, um sich ihr Studium zu finanzieren, vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen kann. Sollten diese so gro? sein, dass Sie sich in einer existentiellen Notlage befinden oder gar überlegen, Ihr Studium abzubrechen, stehen Ihnen zwei Universit?tsmitarbeiter beratend zur Seite:

    Deutsche Studierende wenden Sich bitte an:
    Alexander Ostermann (Zentrale Studienberatung)
    Tel.: 0951/863-1053
    alexander.ostermann(at)uni-bamberg.de

    Ausl?ndische Studierende wenden sich bitte an:
    Dr. Andreas Weihe (Akademisches Auslandsamt)
    Tel.: 0951/863 1048
    andreas.weihe(at)uni-bamberg.de

    Selbstverst?ndlich werden Ihre Angaben vertraulich behandelt und – sollte dies n?tig sein – nur mit Ihrer Zustimmung an Dritte weitergegeben.

    Als weitere Ansprechpartnerin steht Ihnen Mariella Büttner vom Studentenwerk Würzburg gerne zur Verfügung. Sie ber?t unter anderem zu ?nderungen im Baf?gesetz wegen der Corona-Pandemie, zu bestehenden Arbeitsvertr?gen, zur Jobsuche, zur Stundung von Miete, Studienkrediten und Stipendien. Au?erdem zu Sozialleistungen und zu ge?nderten Regelungen w?hrend der Pandemie (z.B. beim Kinderzuschlag, Finanzierungsnachweis bei internationalen Studierenden …).

    Kontak: https://www.studentenwerk-wuerzburg.de/beratung/sozialberatung/bamberg.html

    Darüber hinaus k?nnen Sie sich auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über die überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen informieren.

    Die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg sind zwar bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt, das Team der Psychotherapeutischen Beratung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten k?nnen, finden Sie hier.

    Auch die Evangelische Studierendengemeinde (esg) und die Katholische Hochschulgemeinde (khg) Bamberg sind weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar:

    • Hochschulpfarrer Thomas Braun steht gerne für Einzelgespr?che zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951/9685420 oder per Mail an Thomas.Braun1(at)elkb.de, wenn Sie ein Gespr?ch wünschen und einen Termin vereinbaren m?chten. Anfragen k?nnen Sie auch an esg.bamberg(at)elkb.de richten.
    • Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher ist für pers?nliche Gespr?che unter der Telefonnummer 0951/5023400 und per Mail an alfons.motschenbacher(at)erzbistum-bamberg.de erreichbar.

    Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelm??ig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren m?chten. N?here Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

    Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine übersicht zu verschiedenen regionalen Tr?gern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelm??ig erweitert und aktualisiert wird.

    Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

    Ja, eine Immatrikulation bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung ist unbedingt erforderlich. Wenn Sie am Ende der H?chststudienzeit sind, müssen Sie bei Ihrem Prüfungsausschuss eine Studienzeitverl?ngerung beantragen.

    Da das Prüfungsamt für Publikumsverkehr geschlossen ist, müssen alle Antr?ge, Atteste, Unterlagen sowie Bachelor- und Masterarbeiten schriftlich eingesandt werden. Alternativ k?nnen Sie ein adressiertes, verschlossenes Kuvert bei der Poststelle der Universit?t einwerfen. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

    Bachelor- und Masterarbeiten k?nnen zudem unter Wahrung der Abgabefrist bis auf weiteres in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs.

    Für Rückfragen steht das Prüfungsamt per Mail unter pruefungsamt(at)uni-bamberg.de zur Verfügung. Bitte rufen Sie nur in dringenden F?llen an.

    1. Postalische übersendung: 

      Universit?t Bamberg
      Prüfungsamt
      96045 Bamberg

      oder

    2. Posteinwurf:
      in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: ?An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

    Auch bei elektronischer übermittlung endet die Frist mit dem Ablauf des n?chstfolgenden Werktags.

    Für Bachelor- und Masterarbeiten gilt: Die Verfahren für die Verl?ngerung von Bearbeitungsfristen für Abschlussarbeiten sind in den Studien- und Prüfungsordnungen geregelt. Ein individueller Antrag auf Fristverl?ngerung ist n?tig, in dem auf die Probleme durch die Corona-Situation hingewiesen wird. Wenn die ben?tigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihren Prüfungsausschuss (die Literatur, die nicht zur Verfügung stand, ist in der Begründung zu benennen).

    Die Universit?tsleitung empfiehlt den Prüfungsausschussvorsitzenden, entsprechenden Antr?gen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierw?chige Verl?ngerung zu gew?hren. Wird eine Fristverl?ngerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

    Für Hausarbeiten gilt: Wenn die ben?tigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihre Prüferin/Ihren Prüfer. Die Universit?tsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, entsprechenden Antr?gen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierw?chige Verl?ngerung zu gew?hren. Wird eine Fristverl?ngerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

    Alle Prüfungsordnungen sehen vor, dass Bachelor- und Masterarbeiten in gebundener Form sowie in unver?nderbarer maschinenlesbarer Form beim Prüfungsamt einzureichen sind.

    Da die Herstellung von gebundenen Arbeiten aufgrund der Schlie?ung von Copyshops, Druckereien etc. unter Umst?nden nicht m?glich sein wird, k?nnen Bachelor- und Masterarbeiten unter Wahrung der Abgabefrist bis auf weiteres in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs. Die Funktions-E-Mailadressen des Prüfungsamts sind auf die Datenmengen eingerichtet. Bitte senden Sie Ihre Arbeiten je nach Fakult?ts- bzw. Fachzugeh?rigkeit an folgende E-Mail-Adressen:

    Sollte Ihnen dies aus technischen Gründen nicht m?glich sein, reichen Sie Ihre Arbeit postalisch beim Prüfungsamt auf einem Datentr?ger (DVD/CD-ROM/USB-Stick) ein. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels. Es gibt zwei M?glichkeiten der Briefzustellung:

    1.)    postalische übersendung an folgende Adresse:

    Universit?t Bamberg
    Prüfungsamt

    96045 Bamberg

    oder

    2.)    Posteinwurf:

    in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: ?An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

    Die gebundenen Exemplare sind 14 Tage nach Wiederaufnahme des Regelbetriebes beim Prüfungsamt nachzureichen. Ein Termin zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs steht noch nicht fest, wir informieren Sie, sobald dieser festgelegt wurde. Die sonstigen prüfungsrechtlichen Bestimmungen bleiben unberührt. Insbesondere ist auch die elektronische Fassung zwingend mit der unterschriebenen eidesstaatlichen Erkl?rung zu versehen und einzureichen. 

    Bitte schicken Sie eine E-Mail an guk.pruefungen(at)uni-bamberg.de bzw. huwi.pruefungen(at)uni-bamberg.de mit Angabe Ihrer Matrikelnummer und Name des/der Gutachters/Gutachterin. Sie erhalten nach Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen die Themabest?tigung per Mail.

    Wissenswertes für Lehramtsstudierende

    Das Ministerium für Unterricht und Kultus bemüht sich um eine zeitnahe Wiederaufnahme der Prüfung und sieht gegenw?rtig eine ?Stundung“ vor:

    Die schriftlichen Einzelprüfungen im Rahmen der Ersten Staatsprüfung werden dabei mit einem mindestens zweiw?chigen Vorlauf (entsprechende Information an dieser Stelle) m?glichst wieder in der Reihenfolge aufgenommen, in der sie vor der Aussetzung der Prüfung abgehalten worden w?ren. Der ursprüngliche Terminplan der schriftlichen Einzelprüfungen bleibt nach M?glichkeit zeitlich versetzt erhalten. Die früher festgelegten Prüfungszeitr?ume für die mündlichen und praktischen Prüfungen der Ersten Staatsprüfung werden entsprechend verl?ngert. Mündliche und praktische Prüfungen werden ab Wiederaufnahme der Ersten Staatsprüfung vor Ort erneut geplant.

    Weitere Informationen zur Wiederaufnahme der Ersten Staatsprüfung werden Sie so früh wie m?glich - mindestens zwei Wochen vor Wiederaufnahme - an dieser Stelle sowie auf der Webseite des Ministeriums finden.

    Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation k?nnen

    • die Prüferinnen und Prüfer die Abgabefristen der schriftlichen Hausarbeit verl?ngern. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Korrektur der schriftlichen Hausarbeit sp?testens zwei Werktage vor der ersten Einzelprüfung vorliegt, da eine Zulassung andernfalls nicht m?glich ist.
    • die schriftlichen Hausarbeiten k?nnen vorab auch in digitaler Form (pdf) eingereicht und an die Prüferinnen und Prüfer weitergeleitet werden. Die vom Prüfungskandidaten unterschriebene Erkl?rung nach § 29 Abs. 6 LPO I ist dabei als Scan mitzuschicken. Die gedruckte Ausfertigung der schriftlichen Hausarbeit inklusive der unterschriebenen Erkl?rung im Original muss allerdings nachgereicht werden, sobald die Situation es zul?sst.

    Das Ministerium für Unterricht und Kultus hat Sonderregelungen für die Prüfungstermine im Frühjahr und Herbst 2020 bekanntgegeben. Bitte informieren Sie sich unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html

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