Profilbildung zahlt sich aus

Die Universit?t Bamberg im DFG-F?rderatlas 2018

Aktuelle Daten über die Verteilung von ?ffentlichen Forschungsgeldern belegen, dass sich die Schwerpunktsetzung für die Universit?t Bamberg auszahlt: In den Geistes- und Sozialwissenschaften wurden in der Drittmittelbilanz Spitzensummen erreicht.

Profilbildung ist ein erkl?rtes Ziel der Universit?t Bamberg, denn: ?Mit einem klaren und unverwechselbaren Profil erh?hen sich die Chancen in der Einwerbung von Drittmitteln erheblich, sagt Universit?tspr?sident Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert. Seit Jahren setzt die Universit?t auf ein klares Profil, in denen die Geistes- und die Sozialwissenschaften tonangebend sind. Der aktuelle F?rderatlas 2018 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) best?tigt nun erneut ihre Strategie.

Der F?rderatlas gibt für die Jahre 2014 bis 2016 Auskunft über die H?he und Verteilung von ?ffentlichen F?rdergeldern an deutschen Hochschulen und weist deren fachliche und f?rdergebietsspezifischen Profile aus, die für einen inhaltlichen Kennzahlenvergleich zwischen verschiedenen Universit?ten von Bedeutung sind. Er zeigt: Die Universit?t Bamberg schneidet in der Akquirierung von Forschungsmitteln im bundesweiten Vergleich weiterhin sehr gut ab.

Spitzenreiter in Sachen Bildung

So bewilligte die DFG der Universit?t Bamberg im Wissenschaftsbereich der Geistes- und Sozialwissenschaften 12,2 Millionen Euro. Insgesamt erhielt die Universit?t Bamberg Mittel in H?he von 13,2 Millionen Euro. Hohe F?rdersummen in diesem Wissenschaftsbereich erreichte die Universit?t Bamberg vor allem im Fachgebiet der Sozial- und Verhaltenswissenschaften, das die Forschungsfelder Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Psychologie, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften umfasst: Mit insgesamt 9,6 Millionen Euro an Drittmitteln der DFG liegt sie im bayernweiten Vergleich nur hinter der deutlich gr??eren Ludwig-Maximilian-Universit?t in München.

Der Gro?teil dieser Bewilligungen geht dabei mit 5,9 Millionen Euro auf das Forschungsfeld Sozialwissenschaften zurück, direkt gefolgt vom Bereich Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Mit 2,1 Millionen Euro ist die Universit?t dort sogar bundesweiter Spitzenreiter. Beide Forschungsfelder arbeiten in Bamberg eng vernetzt – beispielsweise im Forschungsschwerpunkt ?Bildung und Arbeit im Lebensverlauf“. ?Als geistes- und sozialwissenschaftlich gepr?gte Universit?t sind F?rdermittel in diesen Bereichen von gro?er Bedeutung", unterstreicht Vizepr?sidentin Prof. Dr. Maike Andresen das Ergebnis. Die Pr?gung spiegelt sich auch in der regionalen Verteilung von DFG-Bewilligung nach Fachgebieten:

?In der Region Oberfranken-West, in der auch die Universit?t Bamberg angesiedelt ist, entfallen mehr als 86 Prozent der DFG-Drittmittel auf Projekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften – besonders prominent etwa in Form der GSC 1024 ?Bamberger Graduiertenschule für Sozialwissenschaften (BAGSS)“, die seit 2012 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der L?nder gef?rdert wird.“

Auch die gesamtuniversit?re Drittmittelbilanz ist aus Sicht des Universit?tspr?sidenten Godehard Ruppert bemerkenswert: "Die Universit?t brachte in den vergangenen beiden Jahren zusammen mit ihren An-Instituten jeweils Drittmittel in H?he von über 35 Millionen nach Oberfranken!"

Grafik: DFG-Bewilligungen für 2014 bis 2016 nach Fachgebieten

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur ?ffentlich finanzierten Forschung in Deutschland und den F?rderatlas 2018 im PDF-Format finden Sie auf den Webseiten der DFG: http://www.dfg.de/sites/foerderatlas2018/index.html

汤姆叔叔-官网