Aktuelle Ausschreibungen

(Die Ausschreibungen sind nach dem Datum des Fristablaufs geordnet.)

 

2020

BMBF: F?rderaufruf zur Erforschung von COVID-19 im Zuge des Ausbruchs von Sars-CoV-2, Frist: 11.05.2020

Gef?rdert werden Einzelvorhaben und in begründeten Ausnahmen kleine Forschungsverbünde (mit bis zu drei Partnern an verschiedenen Einrichtungen), die sich an der Priorit?tensetzung der WHO orientieren und folgende Punkte adressieren

  • Modul 3 – Forschung, die zum Verst?ndnis des Virus und dessen Ausbreitung beitr?gt: Forschung zu ethischen, rechtlichen und sozio-?konomischen Implikationen (ELSA) im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen
  • Modul 4 – Unterstützung bereits laufender Forschungsprojekte zu Coronaviren;
    Unter Modul 4 kann für bereits laufende, ?ffentlich gef?rderte Forschungsprojekte zu Coronaviren bzw. relevanten ELSA-Forschungsprojekten an deutschen Forschungsinstitutionen eine Zuwendung für begrenzte Zusatzarbeiten (in H?he von max. 50.000 Euro) beantragt werden.
  • Einreichungen jederzeit bis zum 11. Mai 2020

VW: Globale Herausforderungen – Integration unterschiedlicher Perspektiven zu Erbe und Wandel, Frist 25.03.2020, verl?ngert: 13.05.2020

  • Fachgebiet: Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften
  • F?rderart: internationale Forschungsprojekte
  • bis zu 1,5 Mio. Euro
  • max. 4 Jahre
  • Forschergruppen, die sich mit dem Thema kulturelles Erbe und Wandel befassen
  • Voraussetzungen: Neben Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern aus Deutschland, Italien oder Schweden müssen Forscherinnen oder Forscher aus L?ndern mit niedrigem bzw. mittlerem Einkommen au?erhalb Europas beteiligt sein
  • Einreichungstermin verl?ngert 13.05.2020 (ursprünglich 25.03.)

Unser kulturelles Erbe – charakterisiert als der ideelle Besitz der gesamten Menschheit – ist vielf?ltigen Wandlungsprozessen unterworfen, welche durch aktuelle politische Entwicklungen, ?kologische Ver?nderungen sowie technische Neuerungen hervorgerufen werden und eine Gefahr für sowohl das materielle als auch das immaterielle Erbe darstellen k?nnen. Die F?rderlinie "Erbe und Wandel", welche sich prim?r an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften richten soll, m?chte innovative Forschungsprojekte zu diesen Wandlungsprozessen ansto?en, in denen die Blickwinkel unterschiedlicher Akteure auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene Berücksichtigung finden. Die Untersuchung des Themenfelds aus verschiedenen Perspektiven erscheint besonders gewinnbringend, da Kulturerbe einen über L?ndergrenzen hinausgehenden identit?tsstiftenden Charakter besitzt. Zudem ist unser Kulturerbe in etlichen Teilen der Welt ?hnlichen Bedrohungen ausgesetzt, die h?ufig transnationaler L?sungsans?tze bedürfen.

Die beteiligten Stiftungen laden insbesondere zu solchen Projekten ein, die einen der folgenden Aspekte in den Blick nehmen:

  • Die Entwicklung von theoretischen Ans?tzen zum Thema Erbe, die sich analytisch mit den Begriffen "Kulturelles Erbe" und "Wandel" auseinandersetzen
  • Das Potenzial von kulturellem Erbe für (wirtschaftliche/soziale/umweltbewusste) L?sungsideen für eine nachhaltige Zukunft
  • Die Konsequenzen der Digitalisierung in Bezug auf kulturelles Erbe
  • Die verschiedenen Bedrohungen, denen kulturelles Erbe aktuell und in Zukunft ausgesetzt ist bzw. sein wird, wie Kriege, Terrorismus und Klimawandel

Die Stiftungen ermutigen dazu, ebensolche Aspekte in den Blick zu nehmen, die Innovationspotenzial versprechen, und fordern zu innovativen Herangehensweisen (etwa in Bezug auf Theoriebildung oder Kontextualisierungen) auf.

HRK: Kleine F?cher: Sichtbar innovativ! Frist: 15.04.2020, verl?ngert: 15.05.2020

  • Der Wettbewerb ?Kleine F?cher: Sichtbar innovativ!“ richtet sich an Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen aus den Kleinen F?chern. Er hat zum Ziel, diese zur Erprobung neuer Kommunikations- und Vernetzungsstrategien anzuregen und die Umsetzung entsprechender Ideen zu unterstützen.
  • Antragsberechtigt sind Promovierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den ersten fünf Jahren ihrer Postdoc-Phase.
  • Gef?rdert werden k?nnen Ma?nahmen, die mindestens einen der folgenden inhaltlichen Aspekte adressieren:
    • Wissenschaftskommunikation
    • Vernetzung
  • Der maximale nicht rückzahlbare F?rderbetrag für Personal- und Sachaufwand betr?gt 10.000 €.
  • Die Ma?nahmen müssen im Zeitraum 1. Juni bis 15. November 2020 stattfinden und k?nnen in ihrer jeweiligen Dauer flexibel konzipiert werden.
  • Eine Begleitung der Ma?nahmen durch das hochschulinterne Marketing bzw. der allgemeinen Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit ist erwünscht.
  • Projektskizzen k?nnen bis zum 15. April 2020 eingereicht werden - verl?ngert 15. Mai 2020.
  • Antr?ge sind rechtsverbindlich durch den Pr?sidenten zu unterzeichnen, daher sollten sich Interessenten vor Ausarbeitung eines Antrags mit dem Dezernat Z/FFT abstimmen.

 

BMBF: Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU, zweistufig, Frist: 15.05.2020

Gegenstand der F?rderung sind risikoreiche, industrielle und KMU-getriebene FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden.

Gef?rdert werden innovative FuE-Vorhaben, die einen signifikanten Neuheitsgrad gegenüber dem für die L?sungskonzepte relevanten aktuellen internationalen Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich von KI-Methoden ansetzen. Das Themenspektrum umfasst:

  • automatisierte Informationsaufbereitung;
  • digitale Assistenten: z. B. für Personen in gef?hrlichen bzw. belastenden Umgebungen, für den sozialen Bereich (u. a. eingeschr?nkte bzw. ?ltere Menschen, selbstbestimmtes Leben, Menschen in Belastungssituationen);
  • Computer Vision/Bildverstehen;
  • Sprach- und Textverstehen: dom?nenspezifische Inhalte, zielgruppenspezifische Inhalte (z. B. Alter, Dialekt, Nicht-Muttersprachler), privacy-by-design-Ans?tze bei solchen Systemen;
  • datengetriebene Systeme und Datenengineering;
  • Grundfragen zu intelligenten Systemen: z. B. Nachvollziehbarkeit und Erkl?rbarkeit von Prozessen und Systemen zur automatisierten Entscheidungsunterstützung und -findung;
  • neue Ans?tze zur Herstellung von Transparenz in KI-Systemen.

Au?erdem k?nnen Vorhaben mit weiteren aktuellen KI-bezogenen FuE-Ans?tzen gef?rdert werden.

Universit?ten k?nnen im Rahmen von Verbundvorhaben gef?rdert werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen vorzulegen. Diese k?nnen beim beauftragten Projekttr?ger des BMBF jederzeit eingereicht werden.

Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind der 15. Mai 2020, der 15. Oktober 2020, der 15. April 2021 und der 15. Oktober 2021.

BMBF: F?rderung von Zuwendungen für Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung, Frist: 02.06.2020

Gef?rdert werden interdisziplin?re Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung unter der Leitung einer bzw. eines exzellenten, bereits durch eigenst?ndige Projektarbeit qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerin bzw. eines Nachwuchswissenschaftlers. Dem forschungsorientierten Nachwuchs soll die M?glichkeit gegeben werden, eine -eigene Arbeitsgruppe aufzubauen. Er soll die Chance erhalten, mittels eines von ihm konzipierten Forschungsprojekts selbstst?ndig zu arbeiten und sich dadurch für eine wissenschaftliche Laufbahn in der Versorgungsforschung qualifizieren. Der Nachwuchsgruppenleitung obliegt es, das Projekt zu leiten, die Mitglieder der Nachwuchsgruppe anzuleiten und zu einer erfolgreichen Umsetzung des Forschungsprojekts zu führen.

Die Nachwuchsgruppenleitungen müssen durch einschl?gige Vorarbeiten in Forschung und Entwicklung (FuE) zu Themen der Versorgungsforschung ausgewiesen sein. Die einschl?gige Qualifizierung (Promotion und mindestens ca. zweij?hrige Postdoc-Phase, Erfahrungen in der Durchführung von wissenschaftlichen Projekten) der Projektleitung ist u. a. durch entsprechende Publikationen zu dokumentieren. Eine Altersgrenze für den wissenschaftlichen Nachwuchs besteht nicht. Der Abschluss der Promotion sollte bei Vorlage der Projektskizze nicht l?nger als sechs Jahre zurückliegen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projekttr?ger bis sp?testens 2. Juni 2020 zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

 

VW-Stiftung: Momentum - F?rderung für Erstberufene, Frist 02.06.2020

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: Konzepte zur Perspektiverweiterung
  • bis zu 1 Mio. Euro
  • max. 7 Jahre
  • Professor(inn)en drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur
  • keine Projektf?rderung, Kurzantrag
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation; Zusatzf?rderung für geflohene Wissenschaftler(innen)
  • Frist: 2. Juni 2020

VW-Stiftung: Herausforderungen für Europa, Frist 12.05.2020, verl?ngert: 25.06.2020

  • Fachgebiet: Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften
  • F?rderart: Internationale Forschungsprojekte
  • bis zu 1 Mio. Euro bei 3 Partner, bis zu 1.5 Mio. Euro bei 5 Partnern
  • max. 4 Jahre
  • Forschergruppen, die sich mit europ?ischen Herausforderungen befassen
  • Konsortien bestehend aus 3-5 Antragstellenden aus mindestens 3 unterschiedlichen europ?ischen L?ndern mit Hauptantragstellerin bzw. Hauptantragsteller von einer deutschen Universit?t/Forschungsinstitution
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation

Der Einreichungstermin wurde bis zum 25. Juni 2020 verl?ngert (ursprünglich 12. Mai).

DFG: Ausschreibung zur fachübergreifenden Erforschung von Epidemien und Pandemien anl?sslich des Ausbruchs von SARS-CoV-2, Absichtserkl. bis 01.07.2020 (Frist 01.09.2020)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt daher eine fachübergreifende F?rderinitiative aus. Gef?rdert werden Vorhaben, die sich mit der Pr?vention, Früherkennung, Eind?mmung sowie der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von und dem Umgang mit Epidemien und Pandemien am Beispiel von SARS-CoV-2 und anderer humanpathogener Mikroorganismen und Viren besch?ftigen.

Die Ausschreibung richtet sich vorzugweise an fachübergreifende Forschungsvorhaben. Darüber hinaus k?nnen Projekte beantragt werden, die sich zun?chst mit der Sammlung und Erfassung von grundlegenden Daten zur aktuellen Epidemie und den aktuellen Gegenma?nahmen besch?ftigen, auf deren Basis retrospektive Analysen m?glich sind. Ebenso sind Projekte m?glich, die sich der Simulation der Ausbreitung und den Folgen von Pandemien sowie der Wirksamkeit von Interventionen widmen.

Absichtserkl?rungen sind bis 1. Juli 2020 als PDF-Datei an Link auf E-MailAusschreibung-Coronavirus(at)dfg.de zu senden. Der Termin für die Einreichung der Antr?ge ist der 1. September 2020.

H2020: Human factors, and ethical, societal, legal and organisational aspects of using Artificial Intelligence in support of Law Enforcement, Frist 27.08.2020

Advantages of AI are numerous. However, the lack of transparency of AI technologies and tools complicates their acceptance by users and citizens. Ethical and secure-by-design algorithms are necessary to build trust in this technology, but a broader engagement of civil society on the values to be embedded in AI and the directions for future development is crucial. This fact is generally correct, and it becomes extremely important in the security domain. Social engagement has to be part of the overall effort to fortify our resilience across institutions, civil society and industry, and at all levels - local, national, European. There is a need to find ways to build a human-centred and socially driven AI, by, amongst other, fostering the engagement of citizens and improving their perception of security. Possible side effects of AI technological solutions in the domain of security need to be considered carefully, both from the point of view of citizens and from the point of view of Law Enforcement: e.g., their concerns regarding a strong dependence on machines, risks involved, how AI will affect their jobs and their organisation, or how AI will affect their decisions. Many open aspects exist that can be a source both of concern and of opportunity and should be addressed in a comprehensive and thorough manner. Finally, the legal dimension should be tackled as well – e.g., how the use of data to train algorithms is dealt with, what is allowed and under which circumstances, what is forbidden and when.

Further information: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/su-ai03-2020

H2020: Human factors, and social, societal, and organisational aspects of border and external security, Frist 27.08.2020

Border and external security may depend on a variety of human factors, and social and societal issues including gender. The adoption of appropriate organisational measures and the deeper understanding of how novel technologies and social media impact border control are required. One main challenge is to manage the flow of travellers and goods arriving at our external borders, while at the same time tackling irregular migration and enhancing our internal security. Any novel technology or organisational measure will need to be accepted by the European citizens. For the purpose of this topic, 'migration' does not refer to persons enjoying the right of free movement under Article 21 TFUE and secondary legislation (i.e. Union citizens and their family members, independently of their nationality).

Further information: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/su-bes01-2018-2019-2020

H2020: Intelligent security and privacy management, Frist 27.08.2020

In order to minimise security risks, ICT systems need to integrate state-of-the-art approaches for security and privacy management in a holistic and dynamic way. Organisations must constantly forecast, monitor and update the security of their ICT systems, relying as appropriate on Artificial Intelligence and automation, and reducing the level of human intervention necessary.

Security threats to complex ICT infrastructures, which are multi-tier and interconnected, computing architectures, can have multi-faceted and cascading effects. Addressing such threats requires organisations to collaborate and seamlessly share information related to security and privacy management.

The increasing prevalence and sophistication of the Internet of Things (IoT) and Artificial Intelligence (AI) broadens the attack surface and the risk of propagation. This calls for tools to automatically monitor and mitigate security risks, including those related to data and algorithms. Moreover, storage and processing of data in different interconnected places may increase the dependency on trusted third parties to coordinate transactions.

Advanced security and privacy management approaches include designing, developing and testing: (i) security/privacy management systems based on AI, including highly-automated analysis tools, and deceptive technology and counter-evasion techniques without necessary human involvement; (ii) AI-based static, dynamic and behaviour-based attack detection, information-hiding, deceptive and self-healing techniques; (iii) immersive and highly realistic, pattern-driven modelling and simulation tools, supporting computer-aided security design and evaluation, cybersecurity/privacy training and testing; and (iv) real-time, dynamic, accountable and secure trust, identity and access management in order to ensure secure and privacy-enabling interoperability of devices and systems.

Further information: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/su-ds02-2020

H2020: Digital Security and privacy for citizens and Small and Medium Enterprises and Micro Enterprises, 27.08.2020

Some members of the digital society in the EU are more vulnerable as they are less prepared to confront with cyber-attacks. The scale, value and sensitivity of personal data in the cyberspace are significantly increasing and citizens are typically uncertain about who monitors, accesses and modifies their personal data. Personal data breach may facilitate abuse by third parties, including cyber-threats such as coercion, extortion and corruption.

In order to protect the freedom, security and privacy, and ensure personal data protection of the citizens in Europe, citizens should be enabled to assess the risk involved in their digital activities and configure their own security, privacy and personal data protection settings and controls across these services. Citizens need to be fully aware that their informed consent is necessary in many situations and become capable in providing their permission/consent for allowing accessing their personal data/devices/terminals with an increased level of granularity. Additionally there is a need for increased citizens' capacity to modulate the level and accuracy of the monitoring tools used by services (e.g. via cookies, positioning, tokens).

Most Small and Medium-sized Enterprises and Micro Enterprises (SMEs&MEs) lack sufficient awareness and can only allocate limited resources - both technical and human - to counter cyber risks, hence they are an easier target (e.g. of ransomware attacks) compared to large organizations. Security professionals and experts working for SMEs&MEs need to be in a constant learning process since cybersecurity is a significantly complex and fast-evolving field. Taking into account the significant economic role of SMEs&MEs in the EU, tailored research to innovation should support cybersecurity for SMEs&MEs.

Further information: ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/su-ds03-2019-2020

H2020: Human factors, and social, societal, and organisational aspects to solve issues in fighting against crime and terrorism, Frist 27.08.2020

The free and democratic EU society, based on the rule of law, mobility across national borders, globalised communication and finance infrastructure, provides many opportunities to its people. However, the benefits come along with risks related to crime and terrorism, a significant number of which have cross-border impacts within the EU. Security is a key factor to ensure a high quality of life and to protect our infrastructure through preventing and tackling common threats. The EU must play its part to help prevent, investigate and/or mitigate the impact of criminal acts, whilst protecting fundamental rights. The consistent efforts made by EU Member States and the EU to that effect are not enough, especially when criminal groups and their activities extend far beyond national borders.

Further information: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/su-fct01-2018-2019-2020

 

BMBF: F?rderung von Projekten für den Forschungsschwerpunkt ?Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“, zweistufiges Verfahren, Frist: 01.09.2020

Mit dieser F?rderma?nahme verfolgt das BMBF das Ziel, den digitalen Wandel der Arbeitswelt für kleine, mittlere und mittelst?ndische Unternehmen durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu st?rken. Es sollen technologische und soziale Innovationen in kleinen und mittelst?ndischen Unternehmen gef?rdert werden, indem neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeits- und Organisationsgestaltung erforscht, entwickelt und umgesetzt werden.

Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht dabei im Bereich der Arbeitsgestaltung entlang der Handlungsfelder des Programms ?Zukunft der Arbeit“:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse m?glich machen,
  • neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen,
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten,
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln,
  • neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren,
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander,
  • Potenziale der Flexibilisierung für Besch?ftigte und Unternehmen erschlie?en,
  • Gesundheit durch Pr?vention f?rdern,
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ?konomisch, ?kologisch, sozial.

Antragsberechtigt im Rahmen von Verbundprojekten sind:

  • KMU
  • Mittelst?ndische Unternehmen
  • Staatliche und nichtstaatliche Hochschulen (Universit?ten und Fachhochschulen) und au?eruniversit?re Forschungseinrichtungen
  • sonstige Institutionen, wie Kammern und Verb?nde, soweit sie Forschungs- und Entwicklungsbeitr?ge liefern.

Die Vorhaben sollen eine Laufzeit von zwei bis drei Jahren nicht überschreiten.

Die F?rderrichtlinie sieht zwei Einreichungsstichtage für Skizzen vor. Dies sind der 2. M?rz 2020 und der 1. September 2020 (Datum des Eingangs beim Projekttr?ger). Zu beiden Stichtagen ist das Antragsverfahren jeweils zweistufig angelegt.

VW-Stiftung: Wissenschaftskommunikation hoch drei – Zentren für Wissenschafts-kommunikationsforschung, Frist: 04.09.2020

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: Forschungsprojekt, Vorhaben zur Wissenschaftskommunikation
  • bis zu 4 Mio. Euro (erste Phase); bis zu 2 Mio. Euro (zweite Phase)
  • 5 Jahre (erste Phase); 3 Jahre (zweite Phase)
  • (Wissenschafts-) Kommunikationsforscherinnen und -forscher, Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler sowie Expertinnen und Experten aus der Praxis
  • Inter- und transdisziplin?re Kooperationszentren, Eigenbeteiligung der antragstellenden Institution

Die Wissenschaftskommunikation steht vor enormen Herausforderungen. Themen wie künstliche Intelligenz, Klimawandel und Gesundheitsfragen werden in der ?ffentlichkeit zwar breit und vielfach kontrovers diskutiert. Doch wer, au?er den Fachexpertinnen und -experten, verfügt über das n?tige faktenbasierte Wissen, um sich eine fundierte Meinung bilden zu k?nnen? Die Folge: In Teilen der Bev?lkerung w?chst die Verunsicherung über die Wahrhaftigkeit von Argumenten und damit einhergehend die Skepsis gegenüber der Wissenschaft.

Um dem drohenden Vertrauensverlust entgegenzuwirken, ist die Wissenschaft deshalb aufgerufen, ihre Ziele, Verfahren und Erkenntnisse einem breiten Publikum noch wirksamer zu erkl?ren als bisher. Eine Verantwortung, die Forschende nicht nur an die hauseigenen Kommunikationsabteilungen abgeben sollten und die ohne die Einbindung gesellschaftlicher Intermedi?re (Journalismus, Politik, Wirtschaft, NGOs etc.) nicht gelingen kann.

Mit ihrer neuen Ausschreibung "Wissenschaftskommunikation hoch drei – Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung" m?chte die VolkswagenStiftung Experimentierr?ume für kollaborative Projekte erm?glichen. Hier sollen Kommunikationsforscherinnen und -forscher mit mindestens einer anderen Fachdisziplin und unter enger Beteiligung au?eruniversit?rer Akteure Erforschung und Praxis von Wissenschaftskommunikation im gesellschaftlichen Kontext vorantreiben. Auch die Beteiligung ausl?ndischer Partner ist m?glich. Die bewilligten Zentren werden zun?chst fünf Jahre lang mit bis zu 4 Mio. Euro gef?rdert. überregionale Konsortien innerhalb Deutschlands sind m?glich, das Zentrum muss aber an einer Forschungseinrichtung institutionell verortet sein. Perspektivisch ist der Stiftung an einem langfristigen Bestand der Zentren gelegen, den sie ggf. mit einer Anschlussf?rderung über drei Jahre und mit bis zu 2 Mio. Euro zus?tzlich unterstützt.

Am 12. Mai 2020 findet eine Informations- und Netzwerkveranstaltung für potenzielle Antragstellende in Berlin statt.

https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/aktuelles/neuer-schub-f%C3%BCr-die-wissenschaftskommunikationsforschung-in-deutschland

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/wissenschaftskommunikation-hoch-drei-zentren-fuer-wissenschaftskommunikationsforschung

Stichtag für Projektantr?ge: 04. September 2020

 

H2020: The role of consumers in changing the market through informed decision and collective actions, Frist 10.09.2020

A precondition for active demand is for consumers to be aware of their own potential to permanently or temporarily reduce energy consumption; and moreover, for them to know how to offer this potential to the market and what it would represent in terms of monetary value by bringing benefits to the energy system.

Different forms of collective action have the potential to assist consumers in forming critical mass and to facilitate increased uptake of energy efficiency & active demand solutions and services. Although collective actions on energy efficiency have emerged in recent years, a lack of awareness on the potential benefits of such actions, together with regulatory barriers, continues to hamper their full development and uptake.

Finally, important challenges involve installed appliances (such as boilers for space and/or water heating) of which a big share is inefficient and fossil-fuel based, resulting in increased fuel consumption and fuel costs for households. Informing consumers of the potential energy savings and their monetization, as well as other benefits such as increased comfort and improved air quality, can result in increased motivation for replacing inefficient appliances, thereby permanently reducing consumption.

Further information: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/lc-sc3-ec-1-2018-2019-2020

VW-Stiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen, Frist: 15.09.2020

  • Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften
  • F?rderart: Forschungsprojekt
  • bis zu 120.000 Euro (flexibel einsetzbar)
  • max. 18 Monate
  • Wissenschaftler(innen) aller Karrierestufen nach der Promotion in Deutschland, internationale Partner m?glich
  • Kurzantrag; anonymisierte Juryauswahl sowie per Los (als Testphase)
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation
  • Stichtag: 15. September 2020

VW-Stiftung: Freigeist-Fellowships, Frist: 15.10.2020

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung)
  • projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide F?rderphasen
  • max. 5 (+3) Jahre oder 6 (+2) Jahre
  • exzellente Nachwuchswissenschaftler(innen), die au?ergew?hnliche, risikobehaftete Wissenschaft zwischen etablierten Forschungsfeldern betreiben m?chten
  • Voraussetzungen: Promotion vor max. vier Jahren; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland; erfolgter Wechsel des akademischen Umfelds; Auslandsaufenthalt
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation; besondere familienbezogene Leistungen; Zusatzf?rderung für geflohene Wissenschaftler(innen); Weiterbildungsma?nahmen
  • Stichtag: 15. Oktober 2020

BMBF: Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU, zweistufig, Frist: 15.10.2020

Gegenstand der F?rderung sind risikoreiche, industrielle und KMU-getriebene FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden.

Gef?rdert werden innovative FuE-Vorhaben, die einen signifikanten Neuheitsgrad gegenüber dem für die L?sungskonzepte relevanten aktuellen internationalen Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich von KI-Methoden ansetzen. Das Themenspektrum umfasst:

  • automatisierte Informationsaufbereitung;
  • digitale Assistenten: z. B. für Personen in gef?hrlichen bzw. belastenden Umgebungen, für den sozialen Bereich (u. a. eingeschr?nkte bzw. ?ltere Menschen, selbstbestimmtes Leben, Menschen in Belastungssituationen);
  • Computer Vision/Bildverstehen;
  • Sprach- und Textverstehen: dom?nenspezifische Inhalte, zielgruppenspezifische Inhalte (z. B. Alter, Dialekt, Nicht-Muttersprachler), privacy-by-design-Ans?tze bei solchen Systemen;
  • datengetriebene Systeme und Datenengineering;
  • Grundfragen zu intelligenten Systemen: z. B. Nachvollziehbarkeit und Erkl?rbarkeit von Prozessen und Systemen zur automatisierten Entscheidungsunterstützung und -findung;
  • neue Ans?tze zur Herstellung von Transparenz in KI-Systemen.

Au?erdem k?nnen Vorhaben mit weiteren aktuellen KI-bezogenen FuE-Ans?tzen gef?rdert werden.

Universit?ten k?nnen im Rahmen von Verbundvorhaben gef?rdert werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen vorzulegen. Diese k?nnen beim beauftragten Projekttr?ger des BMBF jederzeit eingereicht werden.

Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind der 15. Mai 2020, der 15. Oktober 2020, der 15. April 2021 und der 15. Oktober 2021.

2021

BMBF: Richtlinie zur F?rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen F?chern, Frist: 31.01.2021

  • F?rderziel: St?rkung der Kleinen F?cher durch die Bildung von Netzwerken und Verbünden. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die F?rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das jeweilige Kleine Fach soll strukturell in seinem eigenen Profil und seinem Beitrag zum Standort gest?rkt werden.
  • Laufzeit: Hauptphase (max. 4 Jahre), Transferphase (1 Jahr)
  • F?rdersumme: max. 2,4 Mio. Euro (Hauptphase)
  • Projektstruktur: Verbundvorhaben aus 3-6 Einrichtungen
  • Projektpersonal: Projektleitung (erfahrene/r Forschende/r) + 5 Nachwuchsforschende
  • Antragseinreichung durch Nachwuchsforschende über Universit?t koordiniert mit Projektleitung
  • Antragsverfahren Hauptphase: zweistufig
  • Einreichungsfrist:  31.01.2021

VW-Stiftung: Künstliche Intelligenz – Ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen, zweistufig, Frist: 07.07.2020, verl?ngert 17.03.2021

  • Fachgebiet: Technikwissenschaften in Verbindung mit Gesellschafts- und/oder Geisteswissenschaften
  • F?rderart: Forschungsprojekte
  • bis zu 1,5 Mio. Euro
  • max. 4 Jahre
  • Wissenschaftler(innen) aller Karrierestufen nach Promotion; internationale Kooperationspartner(innen) m?glich
  • Interdisziplin?res Konsortium, integrative Forschungsans?tze der Gesellschafts- und Technikwissenschaften
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation, Zusatzf?rderung für geflohene Wissenschaftler(innen)
  • Stichtag: 07.07.2020 Planning Grants
  • Stichtag: 15.10.2020 Full Grants

VW-Stiftung: Weltwissen – Strukturelle St?rkung 'kleiner F?cher', Frist: 16.09.2020, verl?ngert 12.04.2021

  • Fachgebiet: alle 'kleinen F?cher'
  • F?rderart: Strategiekonzepte
  • bis zu 1 Mio. Euro
  • max. 7 Jahre
  • Zielgruppe: Wissenschaftler(innen) aus 'kleinen F?chern' mit hohem Innovationspotenzial, interdisziplin?rer und internat. Vernetzung
  • Antragsberechtigt: festangestellte Professorinnen oder Professoren an Universit?ten
  • Stichtag: 16.09.2020

BMBF: Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU, zweistufig, Fristen 15.04.2021 und 15.10.2021

Gegenstand der F?rderung sind risikoreiche, industrielle und KMU-getriebene FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden.

Gef?rdert werden innovative FuE-Vorhaben, die einen signifikanten Neuheitsgrad gegenüber dem für die L?sungskonzepte relevanten aktuellen internationalen Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich von KI-Methoden ansetzen. Das Themenspektrum umfasst:

  • automatisierte Informationsaufbereitung;
  • digitale Assistenten: z. B. für Personen in gef?hrlichen bzw. belastenden Umgebungen, für den sozialen Bereich (u. a. eingeschr?nkte bzw. ?ltere Menschen, selbstbestimmtes Leben, Menschen in Belastungssituationen);
  • Computer Vision/Bildverstehen;
  • Sprach- und Textverstehen: dom?nenspezifische Inhalte, zielgruppenspezifische Inhalte (z. B. Alter, Dialekt, Nicht-Muttersprachler), privacy-by-design-Ans?tze bei solchen Systemen;
  • datengetriebene Systeme und Datenengineering;
  • Grundfragen zu intelligenten Systemen: z. B. Nachvollziehbarkeit und Erkl?rbarkeit von Prozessen und Systemen zur automatisierten Entscheidungsunterstützung und -findung;
  • neue Ans?tze zur Herstellung von Transparenz in KI-Systemen.

Au?erdem k?nnen Vorhaben mit weiteren aktuellen KI-bezogenen FuE-Ans?tzen gef?rdert werden.

Universit?ten k?nnen im Rahmen von Verbundvorhaben gef?rdert werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen vorzulegen. Diese k?nnen beim beauftragten Projekttr?ger des BMBF jederzeit eingereicht werden.

Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind der 15. Mai 2020, der 15. Oktober 2020, der 15. April 2021 und der 15. Oktober 2021.

VW-Stiftung: Momentum - F?rderung für Erstberufene, Frist 01.06.2021

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: Konzepte zur Perspektiverweiterung
  • bis zu 1 Mio. Euro
  • max. 7 Jahre
  • Universit?tsprofessorinnen und -professoren drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur
  • keine Projektf?rderung, Kurzantrag
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation; Zusatzf?rderung für geflohene Wissenschaftler(innen)
  • Frist: 1. Juni 2021

VW-Stiftung: Herausforderungen für Europa, Frist: 07.07.2021

  • Fachgebiet: Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften
  • F?rderart: Internationale Forschungsprojekte
  • bis zu 1 Mio. Euro bei 3 Partner, bis zu 1.5 Mio. Euro bei 5 Partnern
  • max. 4 Jahre
  • Forschergruppen, die sich mit europ?ischen Herausforderungen befassen
  • Konsortien bestehend aus 3-5 Antragstellenden aus mindestens 3 unterschiedlichen europ?ischen L?ndern mit Hauptantragstellerin bzw. Hauptantragsteller von einer deutschen Universit?t/Forschungsinstitution
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation
  • Einreichungstermine: 25. Juni 2020 und 7. Juli 2021

VW-Stiftung: Freigeist-Fellowships, Frist: 14.10.2021

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung)
  • projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide F?rderphasen
  • max. 5 (+3) Jahre oder 6 (+2) Jahre
  • exzellente Nachwuchswissenschaftler(innen), die au?ergew?hnliche, risikobehaftete Wissenschaft zwischen etablierten Forschungsfeldern betreiben m?chten
  • Voraussetzungen: Promotion vor max. vier Jahren; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland; erfolgter Wechsel des akademischen Umfelds; Auslandsaufenthalt
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation; besondere familienbezogene Leistungen; Zusatzf?rderung für geflohene Wissenschaftler(innen); Weiterbildungsma?nahmen

J?hrliche Ausschreibungen/Antr?ge jederzeit

BMBF: Bekanntmachung - Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II, Einreichung fortlaufend, Bewertungsstichtage: 31. Juli 2018 bis 31. Juli 2022

Gegenstand der F?rderung sind direkt durch den Anwender initiierte und koordinierte Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel der BMBF-F?rderung ist die St?rkung der Anwender-Position in Forschungsprojekten. Um dies zu erreichen, ist im Rahmen dieser F?rderrichtlinien ein weites Spektrum von Aktivit?ten f?rderf?hig – von der anwendungsbezogenen Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung und Qualifizierung vorhandener L?sungen für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.

Die praxisnahe Verifizierung, Validierung und Demonstration der Forschungsergebnisse, etwa durch wissenschaftlich begleitete Feldversuche oder vorkommerzielle Praxistests, sind dabei wichtige Aspekte. Ziel ist es, die Funktionsf?higkeit sowie das Unterstützungspotenzial der Projektergebnisse unter realistischen Einsatzbedingungen zu erproben, ohne dass es zu einer Verzerrung des Marktes kommt. Eine sich an die Erprobung anschlie?ende Produktentwicklung ist daher ausdrücklich nicht Gegenstand der F?rderung.

Es k?nnen zum Beispiel folgende Themen aufgegriffen werden:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalit?tspr?vention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.

F?rderungswürdig sind Verbundprojekte, die von einem Anwender gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung oder einem Unternehmen durchgeführt werden. "Anwender – Innovativ" stellt den Anwender ins Zentrum eines Projektvorschlags. Das hei?t, die entsprechende Idee stammt vom Anwender und wird gemeinsam mit einem oder maximal zwei Projektpartnern aus der Forschung und/oder Industrie erforscht. Der Nutzen des Vorhabens muss in erster Linie den Anwendern zugutekommen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Projektskizzen k?nnen jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind:

  • 31. Juli 2018,
  • 31. Januar 2019,
  • 31. Juli 2019,
  • 31. Januar 2020,
  • 31. Juli 2020,
  • 31. Januar 2021,
  • 31. Juli 2021,
  • 31. Januar 2022,
  • 31. Juli 2022.

Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft - Frist: j?hrlich zum 31. Dezember

Ideen entwickeln – Initiative ergreifen – Zukunft gestalten

Das Roman Herzog Institut zeichnet mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft Nachwuchswissenschaftler aus, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Zukunftsf?higkeit der Sozialen Marktwirtschaft und damit mit den zentralen ordnungspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen.

Der Preis wird j?hrlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert.

Zielsetzung des Forschungspreises

Es ist das Anliegen des RHI den ethischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft wieder zu mehr Geltung zu verhelfen, die nicht allein auf Wettbewerb und Gewinnmaximierung basieren, sondern auch auf Solidarit?t und gemeinwohlverpflichteter Verantwortlichkeit. Der Preis soll dazu beitragen Forscher und Vordenker, die diesen Themenkomplex wissenschaftlich bearbeiten und exzellent allgemeinverst?ndlich aufbereiten, in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Teilnahme Forschungspreis

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann beteiligen Sie sich und reichen Sie Ihre Dissertation oder Habilitation bei uns ein. Einsendeschluss ist der 31. Dezember eines jeden Jahres.

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich auf den folgenden Internetseiten sowie in der Informationsbroschüre.

http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/forschungspreis/

Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Frist: j?hrlich im Januar

Der "Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG ausgeschrieben. Dieser mit 50.000 € dotierte, pers?nliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die ?ffentlichkeit bemüht haben.

Die Vorschl?ge aus unterschiedlichen Fachgebieten werden nach den Kriterien Relevanz, Zielgruppe, Originalit?t und Nachhaltigkeit von einer Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten, beurteilt. Die DFG nennt dem Stifterverband den von der Jury gew?hlten Preistr?ger.

Der Communicator-Preis ist in Form eines Hologramms vom K?lner Maler und Medienkünstler Michael Bleyenberg gestaltet worden. Ein "Sandwich" aus Spiegel und Glas schlie?t eine holographisch belichtete Folie ein und ruht in einem Sockel aus massivem Acrylglas, mit dem Namen des Preistr?gers.

VW-Stiftung: Symposien und Sommerschulen - Fristen: Symposien Stichtage, Sommerschulen jederzeit

Antragstellung für Sommerschulen jederzeit
Stichtage für Symposien

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: Symposien in der Regel im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover; Sommerschulen deutschlandweit
  • Forschende an deutschen Universit?ten und Forschungseinrichtungen, ggf. internationale Mitantragstellende
  • Voraussetzungen: interdisziplin?r, international, aktive Rolle für junge und erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, fachbezogen angemessene Frauenbeteiligung
  • Zusatzleistungen: Kinderbetreuungskosten, Unterstützung der Veranstaltungsvorbereitung, Mittel für Sachaufwendungen

Ziel der Initiative

Mit der F?rderinitiative "Symposien und Sommerschulen" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsans?tze zu behandeln. Die Stiftung m?chte auch dazu ermutigen, innovative Veranstaltungsformate bzw. neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erproben.

F?rderangebot

Unterstützt werden k?nnen Symposien, Workshops und Konferenzen (in der Regel bis zu 50 Personen) sowie Sommerschulen (h?chstens 60 Teilnehmer). Die F?rderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschr?nkt. Grundvoraussetzungen sind

  • ein interdisziplin?rer und internationaler Kontext,
  • eine aktive Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Doktoranden und Post-Doktoranden) sowie
  • eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Die durch die VolkswagenStiftung gef?rderten Symposien, Workshops und Konferenzen finden im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Im Rahmen der "Symposienwochen der VolkswagenStiftung" stehen verschiedene Termine für die Durchführung Ihrer Veranstaltung zur Verfügung. Unter dem folgenden Link finden Sie die Termine der Symposienwochen. In gut begründeten Ausnahmef?llen k?nnen die Symposien auch an den jeweiligen Institutionen der Antragstellenden stattfinden.

Termine Symposienwochen für 2020

  • 27. - 29.05.2020
  • 10. - 12.06.2020
  • 29.06. - 01.07.2020
  • 15. - 17.07.2020
  • 16. - 18.09.2020
  • 14. - 16.10.2020

Termine Symposienwochen für 2021

  • 02. bis 04. Juni 2021
  • 07. bis 09. Juli 2021
  • 21. bis 23. Juli 2021
  • 22. bis 24. September 2021
  • 06. bis 08. Oktober 2021
  • 20. bis 22. Oktober 2021

Sommerschulen werden weiterhin in ganz Deutschland gef?rdert.

Der Zeitraum zwischen Antragstellung und Durchführung der Veranstaltung sollte mindestens acht Monate betragen. Bitte beachten Sie bei der Antragstellung für Symposien, Workshops und Konferenzen zudem die entsprechenden Stichtage. Um im Vorfeld zu kl?ren, ob die von Ihnen geplante Veranstaltung den Kriterien des Programms entspricht, stehen Ihnen die fachlich zust?ndigen Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich rechts im Bereich "Was Antragsteller wissen müssen" unter "Information zur Antragstellung". Antr?ge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Wichtiger Hinweis: Symposien und Sommerschulen, die thematisch zu anderen F?rderinitiativen der VolkswagenStiftung geh?ren, k?nnen h?ufig innerhalb der jeweiligen Initiative gef?rdert werden.

Die Teilnahme an Tagungen oder Exkursionen wird nicht gef?rdert.

Hintergrund

Die F?rderinitiative "Symposien und Sommerschulen" wurde bereits im Jahr 1966 eingerichtet. 

BMAS: F?rderrichtlinie zur ?F?rderung der Forschung und Lehre im Bereich der Sozialpolitik“

Das BMAS f?rdert die Sozialpolitikforschung im Kontext der Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaft. Mit diesem Ansatz wird der traditionell interdisziplin?ren Verankerung der Sozialpolitikforschung in Deutschland Rechnung getragen.
F?rderungswürdige Themen sind die wissenschaftliche Erforschung

  • der Eigenarten des deutschen Sozialstaats, auch im Vergleich zu sozialen Sicherungssystemen in anderen L?ndern
  • der Herausforderungen für Arbeitsmarkt-, Ausbildungs- und Sozialsysteme durch Ver?nderungen in Gesellschaft und
  • Arbeitswelt
  • der Anpassung der sozialen Sicherungssysteme an neue Herausforderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt sowie
  • der Auswirkungen von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen.

Gef?rdert werden:

a) Projekte

  • die dazu dienen, verschiedene Institutionen im Bereich der Sozialpolitikforschung bundesweit zu vernetzen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zu unterstützen und Synergien nutzbar zu machen;
  • in deren Rahmen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft neue Fragestellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf innovative Weise bearbeitet werden;
  • die in den in Nummer 1.1 genannten Themenbereich fallen und darüber hinaus dazu beitragen k?nnen, der Sozialpolitikforschung in Deutschland neue inhaltliche und methodische Impulse zu geben.

b) Promotion

  • für Doktoranden mit Pr?dikatsexamen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaften, die eine Promotion zu einem sozialpolitischen Thema im Rahmen des genannten Themenbereichs anstreben.

c) Stiftungsprofessuren

  • in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft.

Das F?rderverfahren ist zweistufig angelegt. Zun?chst erfolgt im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens die Einreichung von kurzen Projektskizzen, die auf Plausibilit?t und grunds?tzliche Geeignetheit geprüft werden. Die Antragsteller, deren Skizzen für grunds?tzlich f?rderf?hig erachtet werden, k?nnen dann in einem zweiten Verfahrensschritt f?rmliche F?rderantr?ge (ausführliche Vorhabenbeschreibung und Formantrag) einreichen. Die F?rderentscheidung wird vom BMAS unter Berücksichtigung des Votums des wissenschaftlichen Beirats getroffen.

Es ist keine Deadline in der Bekanntmachung genannt.

F?rderrichtlinie

DFG: Wissenschaftler als Flüchtlinge - Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft m?chte geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern.

Kern des Ma?nahmenbündels ist das Angebot, dass alle Leiterinnen und Leiter DFG-gef?rderter Projekte sowie die Hochschulen selbst Zusatzantr?ge stellen k?nnen, um qualifizierte Flüchtlinge - angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - in bereits gef?rderte DFG-Projekte einzubinden. Die Zusatzantr?ge k?nnen auf alle Mittel gerichtet sein, die eine Einbindung der Flüchtlinge in das Projekt erm?glichen. Hierzu z?hlen insbesondere Gastmittel oder auch Personalstellen. Für die Einbindung von wissenschaftlich ausgewiesenen Personen eignet sich darüber hinaus vor allem das Mercator Modul.

Die Antr?ge k?nnen jederzeit formlos gestellt werden und sollten den Umfang von fünf Seiten (ohne CV und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten.

Weitere Informationen k?nnen Sie dem beigefügten Dokument entnehmen oder den Seiten der DFG:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2015/info_wissenschaft_15_82/index.html

Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung, Frist: j?hrlich 15. April und 15. November

Ausschreibung - Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung

Das BFHZ wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universit?t München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universit?t München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-franz?sische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird das BFHZ-CCUFB durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das franz?sische Au?enministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der F?rderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragf?higen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die F?rderung beinhaltet Mobilit?tsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilit?tsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der franz?sischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und franz?sischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Antragsverfahren

Die Projekttr?ger bewerben sich mit einer gemeinsamen, detaillierten Projektbeschreibung. Es wird empfohlen hierfür das entsprechende Formular zu benutzen, das sich auf der Internetseite des BFHZ befindet. Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ, bzw. extern  begutachtet.

F?rderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten für eine tragf?hige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ begutachtet. Projekte deren F?rderumfang 5.000,--€ übersteigen, durchlaufen zus?tzlich eine externe Evaluierung.

Haushaltsvorbehalt

Die F?rderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass dem BFHZ ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projekttr?ger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenm??igen Nachweis zu erstellen. Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite des BFHZ (?Download").

Einreichung

Die Antragstellung erfolgt online vor dem jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres).

BMBF: F?rderung der Kooperation mit Zentralasien, Antr?ge laufend

F?rderm?glichkeiten im Rahmen der EU-Zentralasienstrategie und der Zielsetzung der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung:

Ziel der F?rderma?nahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung und die F?rderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit L?ndern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus.


Was wird gef?rdert?

  • Ma?nahmen zur Exploration und Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Thematische Schwerpunkte:
    • Umwelt, Nachhaltigkeit
    • Geotechnologie
    • Gesundheitswissenschaften
  • Projektanbahnung: Ma?nahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren F?rderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll

Wer wird gef?rdert?

  • im Verbund mit Einrichtungen aus Zentralasien, dem Südkaukasus, Moldau und Belarus deutsche Hochschulen, forschungsaktive Kliniken, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland
  • Antr?ge mit Beteiligung von KMUs werden bei gleicher Qualit?t bevorzugt

Wie wird gef?rdert?

  • Ausgaben für Anbahnungsreisen, den projektbezogenen wissenschaftlichen Austausch, Expertentreffen und thematische Projektplanungsworkshops
  • in begründeten Einzelf?llen:
    • Veranstaltungskosten
    • Sachmittel
    • Personalkosten
  • Gew?hrung als nicht rückzahlbare Zuschüsse in H?he von bis zu 25 000 Euro / Projekt

Antragstellung:

  • einstufiges F?rderverfahren
  • Erstellung von f?rmlichen F?rderantr?gen mit elektronischem webbasiertem Antragssystem "ewa"
  • zus?tzliche im elektronischen Antragssystem fertig gestellte endgültige Version mit Unterschriften der deutschen und ausl?ndische Partner per Post an das Internationale Büro des BMBF (IB)

Antr?ge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.

Fachliche Information und Beratung:

Internationales Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Heinrich-Konen-Stra?e 1
53227 Bonn
Internet: http://www.internationales-buero.de

VW-Stiftung: F?rderangebot für geflohene Wissenschaftler(innen) - Antragstellung nach pers?nlicher Rücksprache

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: eigene Stelle oder Stipendium
  • bis zu 2 bzw. 3 Jahre (je nach F?rderangebot)
  • Wissenschaftler(innen), die von der Stiftung gef?rdert werden/wurden und die geflohene Wissenschaftler(innen) in ihren Forschungskontext einbinden m?chten
  • Voraussetzungen: Antragsteller(in) wird aktuell oder wurde in den vergangenen 10 Jahren im Rahmen einer Projekt- oder Personenf?rderung von der Stiftung gef?rdert; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland
  • Zusatzleistungen: besondere familienbezogene Leistungen
  • Antragstellung nach pers?nlicher Rücksprache

 

VW-Stiftung: 'Mixed Methods' in den Geisteswissenschaften? Workshops und Sommerschulen, Antr?ge jederzeit

Interaktion qualitativ-hermeneutischer Verfahren und Digital Humanities: 'Mixed Methods' in den Geisteswissenschaften?

  • Fachgebiet: Geistes- und Kulturwissenschaften
  • F?rderart: Workshops & kleinere Sommerschulen (F?rderlinie 2)
  • Reisekosten (inkl. übernachtung, Verpflegung)
  • Wissenschaftler(innen) aller historisch-hermeneutischen Disziplinen
  • Voraussetzung: Kombination qualitativ-hermeneutischer und digitaler Ans?tze "auf Augenh?he"
  • Antr?ge für Workshops/Sommerschulen: jederzeit

Alle aktuellen Ausschreibungen k?nnen im externer Link folgtFunding & Tenders Portal der EU eingesehen werden.

Einige der externer Link folgt Nationalen Kontaktstellen ver?ffentlichen die Calls auch thematisch sortiert, z.B.:

NKS Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften:

NKS Informations- und Kommunikationstechnologien:

NKS Lebenswissenschaften:

NKS zu den Marie Sk?odowska-Curie-Ma?nahmen:

NKS ERC:

BMBF: "Zivile Sicherheit - Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Pr?vention und Bek?mpfung von islamistischem Extremismus", Fristen: ab 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021

Die Einreichung von Projektskizzen sind im Zeitraum 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021 jederzeit m?glich. Die Bewertung der eingegangenen Skizzen erfolgt zu den folgenden Bewertungsstichtagen: 2019: 1. M?rz, 1. Juli, 1. November; 2020 und 2021: 1. M?rz, 1. November.

Gegenstand der F?rderung sind zwei Module, in denen sich Forschungsverbünde unabh?ngig voneinander auf eine F?rderung bewerben k?nnen.

 

Modul 1: Aufbau und Koordination des Spitzenforschungsclusters zur Früherkennung, Pr?vention und Bek?mpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Dies umfasst sowohl eigene Forschungsaktivit?ten als auch die Schaffung einer Plattform, die verfügbare Erkenntnisse aus vorhandenen anderen Projekten bündelt und synergetisch zusammenführt. Der Cluster soll Bedarfe aus der Praxis aufgreifen und sich als Anlauf- und Informationsstelle für Entscheidungstr?ger und Praktiker aus Beh?rden, Wissenschaft und Gesellschaft zu Fragen der Früherkennung, Pr?vention und Bek?mpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus etablieren.

Die Auswahl des Spitzenforschungsclusters erfolgt in einem Wettbewerb. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt die Bewerbung in Form einer qualifizierten Skizze voraus. Aus den Unterlagen muss das Zusammenwirken der Beteiligten des Spitzenforschungsclusters deutlich werden. Der Spitzenforschungscluster ist zun?chst auf eine Laufzeit von fünf Jahren auszurichten. Bei Eignung und einem passenden Konzept ist eine Verl?ngerung um weitere fünf Jahre denkbar.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem PT bis sp?testens zum 10. Oktober 2018 in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

 

Modul 2: Anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Bek?mpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters werden fortlaufend kleine, anwendungsbezogene Forschungsverbünde ?gef?rdert. Ziel ist es, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zeitnah reagieren zu k?nnen. Die Forschungsverbünde müssen technologische, organisatorische oder konzeptionelle Ans?tze zur Bek?mpfung von Extremismus und Terrorismus verfolgen und ein hohes Ma? an Aktualit?t sowie einen klaren Anwendungsfokus haben. Die Forschungsvorhaben sollen vorhandene sowie perspektivische Problemlagen und F?higkeitslücken adressieren und sich auf schnell umsetzbare Ergebnisse konzentrieren, die zeitnah in die Praxis überführt werden k?nnen.

Die Auswahl der f?rderungswürdigen Projektideen erfolgt im Wettbewerbsverfahren. Die Teilnahme setzt die Bewerbung in Form einer qualifizierten Skizze voraus.

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